1. Geheimnisvolle Julia


    Datum: 22.08.2026, Kategorien: Schlampen

    ... Wiederholung wünschen!
    
    Schließlich muss ich dann doch in einen tiefen Schlaf gefallen sein und meine Enttäuschung war unendlich groß, als der Wecker klingelte und Julia dann doch verschwunden war. Traurig ließ ich mich in die Kissen fallen, hing in meinen Gedanken dem gestrigen Abend nach, das war das großartigste sexuelle Erlebnis, dass ich jemals hatte und das mit einer mir vollkommen fremden Frau, die mir offenbar auch für immer fremd bleiben würde, aber vielleicht war genau das der Schlüssel zu diesem unglaublichen Sex?
    
    Irgendwann musste ich dann aber doch aufstehen, ich musste zurück in meine Firma und hatte noch etwas mehr als eine Stunde Fahrt vor mir, ich ging in die Dusche, wusch mir die letzten von Juilas Spuren vom Körper, trocknete mich ab, als ich auf dem Beistelltisch in meinem Zimmer einen Zettel mit ihrer Handynummer fand, auf dem sie sich auch für die angenehme Gesellschaft am gestrigen Abend bedankte, so konnte man es auch nennen.
    
    Mein Herz aber machte einen Sprung, hätte sie mich nicht wiedersehen wollen, hätte sie mir ihre Nummer nicht dagelassen, demnach war es ein eindeutiges Zeichen, es sei denn, es handelte sich hier um die falsche Nummer, wovon ich aber nicht ausging. Und es war die indirekte Aufforderung, dass ich sie anspreche oder anschreibe, sie hatte ja keine Möglichkeit, mich zu kontaktieren und wenn ich mich dann bei ihr melde, war es so auch ein Feedback von mir ihr gegenüber, ob mir der Abend auch gefallen hätte, aber das stand ja ...
    ... mehr als außer Frage!
    
    Ich überlegte hin und her, wie und auf was ich sie ansprechen sollte. Ich konnte sie ja nicht auf den hammermäßigen Sex beschränken, das war mir dann doch irgendwie zu oberflächlich, denn auch das Gespräch mit ihr war sehr angenehm, ich bevorzugte es schließlich ihr zu schreiben, dass ich den Abend in ihrer Gesellschaft sehr genossen habe, das konnte sie dann auf alles beziehen. Dennoch war ich unsicher, wie ich es genau formulieren sollte, ich wollte Verbindlichkeit vermitteln, ohne zu aufdringlich zu wirken.
    
    Ich ließ mir Zeit mit meiner Nachricht, das war mir in diesem Moment wichtiger, als allzu pünktlich auf der Arbeit zu erscheinen, ich könnte ja auch in einem Stau stecken, aber irgendwann musste ich eine finale Entscheidung treffen, ich atmete noch einmal tief durch, bevor ich den "Senden"-Knopf drückte, ich legte das Handy beiseite, zog mich an und verließ das Hotel.
    
    Während der Fahrt blickte ich immer wieder auf das Display, bis endlich, kurz bevor ich bei meiner Firma angekommen war, die ersehnte Antwort von ihr aufleuchtete.
    
    "Hallo Lars,
    
    ich fand den Abend mit dir auch wunderschön und ihr habt mir richtig viel geilen Spaß bereitet.
    
    Liebe Grüße
    
    Julia."
    
    Wir?
    
    Genau das war auch meine Antwort.
    
    "Du und dein Schwanz..." kam mit einem Zwinkersmiley zurück und ich musste in meinem Auto laut loslachen, gut, dass ich noch nicht ausgestiegen war.
    
    In den nächsten Tagen schrieben wir immer wieder locker hin und her, wobei ...
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