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Geheimnisvolle Julia
Datum: 22.08.2026, Kategorien: Schlampen
... schon so manche anzügliche Anspielung dabei war, ich genoss jede einzelne ihrer Nachrichten und träumte jedes Mal von einem Wiedersehen, doch ich wollte sie nicht zu sehr bedrängen, vielleicht würde ihr das dann zu schnell zu eng werden, ich war hin- und hergerissen, aber blieb vorsichtig, bevor ich mit einer allzu forschen Nachricht vielleicht unser kleines Beziehungspflänzchen zerstören könnte. "Hast du Lust, am Freitag mit mir Essen zu gehen?" Diese Nachricht riss mich allerdings vom Hocker! Am liebsten hätte ich sofort geantwortet, aber ich beschloss, ein paar Minuten zu warten, ich wollte ihr nicht das Gefühl geben, dass ich nur darauf gewartet hatte, auch wenn es genau so war! Wir verabredeten uns in einem schicken Lokal in etwa auf der Hälfte der Strecke, ich zählte die Minuten, bis wir uns endlich wiedersahen, natürlich stand ich viel zu früh fertig angezogen vor meiner Wohnungstür, nervös lief ich immer wieder auf und ab, bis ich noch immer zu früh in mein Auto stieg und losfuhr, so konnte mir wenigstens kein Stau meinen Zeitplan gefährden und ich konnte ja auch noch in der Nähe des Restaurants die restliche Zeit absitzen. Pünktlich betrat ich das Restaurant und blickte mich um, Julia saß tatsächlich bereits an einem der Tische, ich ärgerte mich, dass ich sie hatte warten lassen, obwohl ich ja eigentlich auch schon vor Ort war, aber das konnte sie ja nicht wissen. Wieder trug sie ein wundervolles, rotes Kleid, dazu sicherlich halterlose Strümpfe, ...
... zumindest hoffte ich es und kniehohe Stiefel, die dieses Mal sogar einen heißen, hohen Absatz zierte. Ich räusperte mich noch einmal und schritt so selbstbewusst, wie ich konnte auf sie zu. "Hallo Julia, wartest du schon lange?" Sie drehte sich zu mir, strahlte über das ganze Gesicht, stand auf und fiel mir um den Hals, ich küsste ihre Wange, sie beugte sich kurz nach hinten, bevor sie mir einen dicken Kuss auf den Mund drückte. Durch ihre hohen Absätze war sie heute sogar beinahe mit mir auf Augenhöhe. "Vielleicht zwei Minuten." Ich hielt sie fest in den Armen, am liebsten hätte ich sie nie wieder losgelassen, aber irgendwann fingen die anderen Gäste schon an zu schauen, so setzten wir uns und plauderten fröhlich miteinander, als würden wir uns schon Ewigkeiten kennen. Dabei spürte ich immer wieder, wie sie mit ihrem Stiefel an meinem Bein entlanglitt, was meine Hose direkt enger werden ließ. Wir bestellten zwei Gläser Champagner, stießen an und tranken einen Schluck, zur Feier des Tages zog auch ich Champagner einem Bier vor, außerdem musste ich ja auch noch wieder nach Hause kommen. Nach wenigen Minuten beugte sich Julia zu mir über den Tisch. "Ich muss mal eben für große Mädchen." lächelte sie mich verführerisch an und stand auf. Sie ging um den Tisch herum und beugte sich zu mir herunter. "Ich warte auf dich in der Damentoilette." Ich riss die Augen auf, was hatte dieses Luder denn nun schon wieder vor? Als sie sich arschwackelnd von mir entfernte, ...