1. Geheimnisvolle Julia


    Datum: 22.08.2026, Kategorien: Schlampen

    ... spürte ich, wie es in meiner Hose noch enger wurde, aufgeregt schaute ich mich um, wartete noch ein paar Sekunden, mein Herz schlug mir bis zum Hals, ich erhob mich, so normal, wie ich irgendwie konnte, verließ ich den Raum und sah mich nach den Toiletten um, sollte ich wirklich die Damentoilette betreten? Was, wenn dort noch andere Frauen waren? Was sollten sie von mir denken?
    
    Unzählige Gedanken ratterten durch meinen Kopf auf den wenigen Metern bis zu den Toiletten, ok, ich könnte mich natürlich entschuldigen und anmerken, dass ich mich in der Tür geirrt hatte, aber wie kam ich dann zu Julia?
    
    So beiläufig wie möglich betrat ich die Damentoilette, das erste Mal in meinem Leben, unsicher blickte ich mich um, als ich Julia in einer der Kabinen sah, sie winkte mich heran, mein Schwanz war zum Platzen gespannt, sie schloss die Tür hinter mir, küsste mich stürmisch und griff mir an die Hose. Was sie dort bereits spürte, schien sie sehr zufrieden zu stimmen, sie zog ihr Kleid nach oben, natürlich trug sie wieder halterlose Strümpfe und natürlich trug sie keinen Slip, hatte sie das alles schon im Vorfeld so geplant?
    
    Sie legte mir einen Finger auf die Lippen, um mir zu signalisieren, dass ich leise sein sollte, jetzt stützte sie sich auf der Toilette ab, reckte mir ihren Arsch entgegen, ich konnte nur mit dem Kopf schütteln, packte meinen harten Schwanz aus und drückte ihn ihr direkt in ihre patschnasse Fotze. Leise stöhnte sie auf, es war deutlich zu spüren, dass sie ...
    ... versuchte, sich so gut es ging zu kontrollieren, ich begann, sie direkt hart zu stoßen, hier konnten wir uns schließlich nicht ewig Zeit lassen und mir war auch klar, dass Julia hier keinen ausdauernden Fick erwarten konnte und auch gar nicht erwartete, es war hier heute kein 5000m Lauf sondern eine Sprintdistanz, so versuchte ich auch gar nicht, meine Erregung zu kontrollieren, ich packte ihre Arschbacken, fickte sie hart und schnell, ich musste mir auf die Lippen beißen, damit ich nicht laut zu stöhnen begann, jetzt drehte sie sich zu mir um, die Lust war in ihren Augen deutlich zu erkennen, ich fickte sie einfach weiter, bis ich kam und ihr meinen heißen Saft tief in ihre Fotze spritzte.
    
    Nach ein paar letzten Stößen zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus, verstaute ihn in der Hose, sie drehte sich zu mir, lächelte mich glücklich an, küsste mich noch einmal, wir lauschten in den Raum hinein, ob jemand da wäre, tatsächlich mussten wir noch kurz warten, was wir für weitere stürmische Küsse nutzten, bevor wir aus der Kabine schlichen und zu unserem Platz zurückgingen.
    
    Ich konnte nicht anders, als mit dem Kopf zu schütteln, Julia strahlte mich glücklich an, wir tranken noch einen Schluck, bevor sie mir die nächste Überraschung eröffnete.
    
    "Ich muss jetzt leider los, ich habe noch einen Termin hereinbekommen, aber ich wollte dich unbedingt sehen und ich wollte auch nicht, dass du an diesem Abend zu kurz kommst." Ihr Lächeln war dermaßen bezaubernd, dass ich die Worte erst so ...
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