-
Lenes Auszeit, Teil 01
Datum: 23.08.2026, Kategorien: Lesben Sex
... Gewissen! Ich will sie auch gar nicht weiter beim Essen stören, lassen sie es sich schmecken." Mit einem freundlichen Nicken wandte sie sich ab und ging zu ihrem Tisch, an dem der Mann bereits Platz genommen hatte. Lene schaute ihr noch kurz hinterher und musste zugeben, dass die Frau einen schönen, wohlgeformten Hintern hatte, und ihre enge Jeans ihn verführerisch zur Geltung brachte. Mit Mühe und Not hatte Lene ihr Essen geschafft, es war doch mehr als sie dachte, und lehnte sich auf ihrem Stuhl zurück. Am liebsten hätte sie jetzt den obersten Knopf ihrer Hose geöffnet, um den Druck auf den Magen zu verringern. Das musste sie sich in dem Restaurant allerdings verkneifen. Also blieb sie in der zurückgelehnten Haltung und hoffte, dass es half. Lene überlegte, ob sie noch ein zweites Weizen bestellen sollte, verwarf dies aber bei dem Gedanken, dass das Bier sie nur aufblähen würde. Also entschied sie sich für einen Absacker, einen Obstler, aus Apfel und Birne gebrannt. Nachdem sie ihn getrunken hatte, spürte sie die leichte Wirkung des Alkohols, es war ein wohlig mattes Gefühl. Ein langer und anstrengender Tag lag hinter ihr, sie war erschöpft und müde. Lene winkte dem Kellner und bedeutete ihm, dass sie zahlen wollte. Der freundliche Kellner erkundigte sich, ob sie denn ein Gast des Hauses sei, wenn ja, könne sie die Rechnung auf ihrer Zugangskarte schreiben lassen. Wie praktisch dachte Lene und reichte dem Kellner ihre Karte, der sie in sein mobiles Order- und ...
... Kassengerät schob, ein paar Knöpfe bediente und ihr die Karte zurückgab. Erledigt. Lene griff in ihre Hosentasche, zog einen 5 Euroschein heraus und gab ihn dem Kellner als Trinkgeld. Freundlich dankend räumte der Kellner den Tisch ab und entfernte sich. So, dachte Lene, jetzt aber ab ins Bett. Sie erhob sich und wollte gerade zum Ausgang gehen, als die junge Frau auf sie zukam, „Sie gehen schon? Das ist aber schade, wir wollten sie noch an unseren Tisch bitten," sagte sie mit einer einladenden Geste. „Einen kleinen Friedensschnaps am Ende des Tages, als Wiedergutmachung. Was meinen sie, nur ein paar Minuten?" Lene schaute die Frau überrascht an, eigentlich wollte sie nur zu ihrem Ferienhaus und endlich ins Bett schlüpfen. Nicht noch ein Schnaps, ich merke doch schon das Bier und den Obstler. Sie sah in die bittenden Augen der Frau, sah ihr Lächeln und wollte jetzt nicht unhöflich sein. „Eigentlich bin ich müde und möchte in mein Bett...." „Ich auch....ich meine in mein Bett....Entschuldigung, ich wollte jetzt nicht anzüglich sein," kicherte die Frau. „Auf der anderen Seite könnte....äh, was meinen sie, nur einen und dann keinen? Okay?" Mit einem gequälten Lächeln sagte Lene zu und setzte sich neben die Frau an den Tisch der beiden. Die Frau deutete auf den Mann und stellte ihn vor, „das ist Lukas, mein treuer Begleiter und ich bin Sarah." Voller Erwartung schaute sie Lene an. „Ja, Hallo, ich heiße Lene, bin heute angekommen und ziemlich müde. War ein stressiger ...