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Im Steinkreis
Datum: 25.08.2026, Kategorien: BDSM
... so stark wie nie. Ich spüre eine Verbindung zu einer großen Meisterin. Sie reicht in eine ferne Zukunft, ist aber dennoch klar. Das müssen wir feiern, hauche mir Worte deiner Wollust ins Ohr." Amor schob den Stoff ihres Kleides, das sie sich wieder übergezogen hatte, über ihre Taille, er berührte ihre goldene Kette, die sie um den Bauch trug, er presste seine Lenden an ihre Pobacken. Elastisch drückte Amara ihren Rücken durch. Die Energie der Rune lief durch Amaras Hände in ihren Unterleib und stimulierte Amors Zauberstab aufs Neue. Waagerecht reckte er sich nach vorne. "Die Kraft", flüsterte er seiner Meisterin zu, "ist so stark, ich glaube, sie wird die ganze Nacht anhalten," Mit jedem Stoß stieg seine Ekstase, und die Welt um ihn herum verblasste. Amara genoß das ungestüme Eindringen Amors, hatte sie ihn doch dazu ermuntert. Die Paare, die sich liebten, waren nicht nur Körper, sondern Energien, die weit über den Kreis hinausreichten. Die Berührung von Haut auf Haut ließ ihre Lust unaufhaltsam wachsen. Körper an Körper verschmolzen sie in einer innigen und heißen Vereinigung, jede Bewegung verstärkte das unersättliche Verlangen, das zwischen ihnen loderte. Ihre Atemzüge wurden schwerer, ihre Leidenschaft intensiver, während sie sich gegenseitig vorantrieben, wie von einer unbändigen Kraft beseelt. Ihre Stimmen vereinten sich in einem lustvollen Stöhnen, das den Kreis erfüllte, ein Echo ihrer Hingabe. Und dann, als ob sich die freigesetzte Energie in einem einzigen ...
... Moment bündelte, erreichten sie einen fulminanten Höhepunkt, der überwältigend und schön war - ein Augenblick purer Verschmelzung, der sie für immer verbinden würde. Als die Paare zurückfanden, so wie sie am Abend in den Kreis getreten waren, sahen sie sich mit neuen Augen, nicht als Besitz, sondern als gleichwertige Seelen auf einer gemeinsamen Reise. Sie küssten sich ohne Argwohn, nach einer sexuellen Ekstase, die sie miteinander erlebt hatten, aber auf einer Art und Weise, die ihre Vorstellungskraft noch vor Stunden überstiegen hätte. Sie spürten, dass sie Teil eines größeren Ganzen waren - ein lebendiger Ausdruck der Schöpfung selbst. Der Polarstern stand beinahe im Zenit, als schwere Schritte und das dumpfe Stampfen von Stiefeln die Stille des Kreises zerrissen. Die Energie des nächtlichen Rituals war noch spürbar - der Boden schien warm, die Luft schwer von einer unsichtbaren Kraft, die nachhallte. Doch mit jedem Schritt der Eindringlinge schien sich diese Wärme zurückzuziehen, als ob der Kreis sich schützen wollte. Amara, Amor und die drei Paare standen eng beisammen, die letzten Momente der Ekstase in sich nachklingend. Amor war der Erste, der die Männer sah. Seine Augen verengten sich, seine Hände ballten sich zu Fäusten. "Sie kommen", flüsterte er, seine Stimme angespannt. Amara legte ihm eine Hand auf den Arm, eine beruhigende Geste, die zugleich Stärke ausstrahlte. "Bleib ruhig, Amor", sagte sie, ihre Stimme leise, aber bestimmt. Es waren Männer mit ...