-
Wie ich meinen Mann gestand, dass ich eine Exhibitionistin bin
Datum: 26.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Musikfestival, meiner Teilnahme an einem Wet-T-Shirt Contest und meinem Auftritt auf einer Studentenparty als nacktes Geburtstagsgeschenk berichtete, wurde ihm doch klar, dass es um etwa mehr als nur ein paar Jugendsünden ging. Am heftigsten war seine Reaktion, als ich ihm sagte, dass ich die Nackte bei den Vorführungen der Feuerzangenbowle in den Uni-Hörsälen zu Nikolaus war. (siehe https://schambereich.org/story/show/6827-als-weiblicher-nikolaus-vor-dem-film-das-publikum-einheizen ) Das war zwar bevor wir uns kannten, aber natürlich war auch mein Mann damals noch als Student an der Uni in einer der Vorführungen anwesend und hat mich dort gesehen. "Das warst wirklich du?" "Ja, aber ich trug eine Perücke und eine Brille, damit man mich nicht auf Fotos wiedererkennen konnte." Mein Mann war perplex und wusste erstmal nicht, was er sagen sollte. Dann meinte er: "D. h. du würdest also Gefallen daran finden, dich hier und jetzt auszuziehen und nackt den Flur im Treppenhaus entlangzugehen, immer mit dem Risko, dass dich jemand unserer Nachbarn dabei sieht?" Nachdem ich mit einem klaren "Ja" geantwortet habe, meinte mein Mann nur: "Dann tu es jetzt!" Ich fing an, mich langsam auszuziehen. Zuerst das T-Shirt, dann Rock und Unterhose. Um völlig nackt zu sein zog ich auch noch meine Hausschuhe und Socken aus. Langsam ging ich von meinem Mann beobachtet zu unserer Wohnungstür. Nach seinem "Dann tu es jetzt!" hatte bis jetzt keiner von uns beiden mehr ein Wort ...
... gesagt. Ich öffnete die Tür und schaute in den Flur. Der Bewegungsmelder schaltete automatisch das grelle Flurlicht an. Nicht am Strand, aber in etwa so stand ich in der offenen Tür zum Gang: nackt, braunes, langes Haar, eher kleine Brüste, schwarzes Schamhaar: https://schambereich.org/picture/show/81002 "Bist du sicher, dass ich das tun soll?", fragte ich noch mal nach. "Bist du nun eine Exhibitionistin oder nicht?", war seine Gegenfrage meines Manns. Das war ein klares "Ja, tu es!". Da ich niemanden auf dem Flur sehen konnte, begann ich langsam Schritt für Schritt den langen Flur in Richtung des anderen, gut 30 Meter entfernten Endes entlangzulaufen, an den vielen Türen zu anderen Wohnungen vorbei, die sich jederzeit öffnen konnten. Ich sollte hier noch erwähnen, dass mein Mann von seiner Firma für ein Jahr in die Stadt versetzt worden war, in der wir jetzt lebten und wir sie wieder verlassen würden. Das reduzierte zwar nicht das Risiko, nackt von Nachbarn gesehen zu werden, aber es würde nicht dauerhaft meinen Ruf gefährden. Nur, was hätte ich sagen sollen, wenn mich Herr Schmidt, Rentner von gegenüber, völlig nackt auf dem Flur gesehen hätte? "Entschuldigung, ich habe vergessen mir etwas anzuziehen?", "Mein Mann möchte, dass ich das hier mache?", "Das ist so eine Art Mutprobe?" oder einfach nur "Gefällt Ihnen, was Sie sehen?" Ich war nervös und merkte, wie mich die Vorstellung, hier erwischt zu werden, sexuell erregte. Ich war wieder in meinem Element. Ging ...