1. Wie ich meinen Mann gestand, dass ich eine Exhibitionistin bin


    Datum: 26.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... ich so langsam, um meinem Mann zu zeigen, dass ich keine Angst davor habe, erwischt zu werden? Oder gar unbewusst, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass mir jemand im Gang entgegenkommt? Oder wollte ich das Ganze einfach noch länger auskosten? Wahrscheinlich war es eine Mischung aus allem.
    
    Ich hatte das Gefühl, dass meine Erregung mit jedem Schritt zunahm. Ich brauchte nicht testen, ob meine Nippel hart sind - sie waren es, wie auch in der Vergangenheit, wenn ich mich vor anderen ausgezogen hatte. Aber jetzt wurde ich auch noch feucht zwischen den Beinen. Dafür war sonst immer ein inniger Kontakt an allen Körperteilen mit meinem Partner nötig. Lag meine Erregung diesmal an der Aussicht auf Sex, wenn ich wieder in userer Wohnung ankommen werde? Wahrscheinlich!
    
    Ich erreichte das gegenüberliegende Ende des Flurs , berührte dort mit der Hand die Wand, wie zur Bestätigung, dass ich wirklich dort gewesen bin und schlug den Rückweg ein. Die Hälfte hatte ich geschafft und ich wurde immer geiler und langsamer. Ja, ich genoss es, nach gut zwei Jahren der Abstinenz das Risiko einzugehen, nackt erwischt zu werden, genauso, wie mein mit jedem Schritt stärker werdendes Verlangen nach Sex. Beides passte zusammen.
    
    Ich musste mich daran erinnern, wie ich auf dem Musikfestival nachts noch eine Runde nackt um unser Zelt gegangen bin, dabei unserem gemeinsamen Freund Klaus begegnete und ich anschließend mit meinem damaligen Freund Daniel leidenschaftlichen Sex in unserem Zelt ...
    ... hatte. (siehe
    
    https://schambereich.org/story/show/6612-topless-flashing-und-sex-auf-dem-musikfestival
    
    ) Die Gedanken erregten mich noch mehr.
    
    Vielleicht noch zehn Meter bis zu unserer Wohnungstür und ich hörte, dass hinter mir eine Tür aufging. Zuerst lief mir ein kalter Schauder über den Rücken. Dann dachte ich nur: nicht rumdrehen und einfach langsam weitergehen. War es ein Mann, oder eine Frau? Hat er oder sie mich überhaupt gesehen und bemerkt, dass ich ganz nackt war? Ich würde es nie erfahren.
    
    Vor lauter Geilheit vielen mir die letzten Meter besonders schwer. Als ich die Wohnung betrat, war mein Mann bereits nackt ausgezogen. Er - oder besser gesagt alle beide - standen aufrecht im Wohnzimmer und erwarteten mich. Es war offensichtlich, dass alleine die Vorstellung, dass seine Frau nackt den Flur im Treppenhaus einmal auf- und ablief, auch für meinen Mann erregend war, ohne, dass er das selbst gesehen hat.
    
    "Kein Vorspiel!", sagte ich noch, legte meine Hände auf die Lehne unseres Sessels, spreizte die Beine und brachte meinen Rücken in die Wagerechte. Mein Mann sagte immer noch nichts und zögerte keine Sekunde. Er drang von hinten in meine feuchte Pussy ein und bereits nach wenigen Stößen kam ich zum Orgasmus, was aufgrund meiner Erregung auch nicht verwunderlich war.
    
    Ich vermag nicht zu sagen, wie lange der Sex dauerte. Es viel mir immer schwerer, stehen zu bleiben. Nach und nach hielt ich mich nicht mehr mit den Händen an der Lehne des Sessels fest, sondern ...