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9.8. Wilde Orgie zum Jahresende
Datum: 27.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... Höhe seiner Lanze war. Bequem konnte er nun einlochen. Zwei, drei Mal schob er die Grotte der schwebenden Angie über seine Lanze. Scheinbar war sie nun gut vorgeschmiert. Mit einem kräftigen Stoß von ihm schwang die Schaukel weit nach hinten. Wie ein Fels in der Brandung stand er mit seinen harten Speer bereit, als Angie in der Schaukel mit vollem Schwung auf ihn zukam. Es war ein richtiger Aufprall mit dem Angie regelrecht auf seinem Speer aufgespießt wurde. Hier war der Ausdruck "Sie schrie wie am Spieß" genau richtig. Den Beiden weiter zuzusehen und mich daran zu ergötzen war nicht möglich. Nicht nur durch Walter, der mich nun auf die Liege auf der Bühne schob, wurde ich abgelenkt. Auch Paul zog seine junge Frau Lea auf die Bühne, direkt neben mich zum Andreaskreuz. Dort band er sie fest. Mit gespreizten Beinen hing sie nun dort, wehrlos jedem ausgeliefert. Laut verkündete er "Bitte vergnügt euch an diesem herrlichen Geschöpf. Ihre liebliche Lotosblüte sollte von allen bestäubt werden. Kräftige Bolzen der Männer sind ebenso gefragt, wie liebliche Zungen der Frauen." Jetzt waren auch Bacary mit Sonja und Horst mit Ute auf der Bühne. Nun geschah das, was Walter und Horst schon am Morgen mit mir gemacht hatten. Walter legte sich rücklings auf die Liege und ich musste nun auf seinen Schwanz reiten. Ich kannte dieses Spiel und wusste sofort was nachher mit mir geschehen würde. Ob es auch Ute und Sonja ahnten? Denn zunächst machte es auch Horst Walter nach und ...
... verlangte von Ute, so auf seinem Schwanz zu reiten. Bacary folgte seinem Beispiel und zog Sonja auf sich. Ich hielt den Atem an, als sich meine süße Sonja auf diesem kräftigen schwarzen Phallus aufspießen musste. Nur ganz langsam senkte sie sich unter lautem Stöhnen herab. Es dauerte eine Weile, bis er vollkommen in ihr verschwunden war und sie bei ihm aufsaß. Er musste tief in ihren Muttermund vorgedrungen sein. Bacary wusste wie eng sie für ihn war und so bewegte er Sonja nur sehr vorsichtig. Ganz langsam hob er sie an und senkte sie ab, bis Sonja unter Lustschreien selber die Initiative ergriff und immer schneller auf seinem Prügel ritt. Das war schon ein irres Gefühl, wie wir dort eng nebeneinander auf dieser etwas 1,50 breiten Liege ritten. Es musste auch für die anderen ein besonderes Schauspiel sein. Drei stöhnende Stuten, die wie in einer Formation nebeneinander auf Hengsten ritten. Das Besondere war natürlich zusätzlich diese Liege, deren Gummibänder uns wie auf einem Trampolin mit den Männern schweben ließen. Ich erreichte als erste meinen Höhepunkt. Noch bebend lag ich in den Armen von Walter und sah gebannt zu, wie auch Ute und Sonja im wilden Ritt ihrem Orgasmus entgegen schwebten. Erschöpft lagen sie nun auf Horst und Bacary. Dabei sah ich dem wilden Treiben im Raum zu. Nicht nur Angie auf der Liebesschaukel und Lea am Andreaskreuz hatten eine kräftige Keule in ihrem Lustkanal. Auch andere Paare vergnügten sich im vielfältigen Liebespiel. Gespannt ...