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9.8. Wilde Orgie zum Jahresende
Datum: 27.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... nicht nötig. Da hörte ich auch meinen Mann. "Aber klar Monique, eine geile Idee. Hanna macht das." Da wusste ich, das neue Jahr hatte noch einige Überraschungen zu bieten. Durch diese aufregende Neuigkeit hatten wir das Feuerwerk verpasst. Schnell raste ich los, zog einen Mantel über und stürzte nach draußen. Unsere Kinder standen mit August auf seinem Balkon und sahen begeisternd die letzten bunten Feuerkörper am Himmel verglühen. Kaum hatten sie mich erspäht, schrien sie "Mama, Mama oh war das schön". Der Schlüssel von Augusts Haustüre steckte noch in meiner Manteltasche und so schloss ich schnell die Türe auf. Da kamen sie mir auch schon die Treppe herab entgegen gestürzt. War das ein Drücken und Küssen und es ließ mein Herz höher schlagen. Meine süßen Töchter und unsere Kinder. Lisa und auch die anderen waren mir gefolgt und nun wurden sie von allen Gästen gedrückt mit den Wünschen für ein gutes neues Jahr. Verstohlen schlich ich die Treppe hoch. Oben stand er, August. Er schloss mich in seine Arme und küsste mich zärtlich. Glücklich stammelte ich, "Ein wunderbares Jahr wünsche ich dir. Danke, dass du unsere Kinder verwahrt hast. Nachher, wenn unsere Gäste schlafen, komme ich zu dir." Güte strahlte aus seinen Augen. "Bitte nicht waschen. Ich liebe diesen Geruch von Sperma und Muschisaft so an dir", bat er noch. Dann war ich wieder bei meinen Töchtern und brachte sie nach Hause ins Bett. Noch einige liebe Küsse an ihrem Bettchen, dann waren ...
... sie auch schon eingeschlafen. Zum Glück bekamen sie nicht mit, wie mir Sperma, braun vermischt, die Beine herunter lief. Auch Lisa hatte ihre Tochter und Luela ihre drei Kinder ins Bett gebracht. Derweil ging drei Etagen tiefer im Atelier die geile Feier schon weiter. Stephan hatte es bereits wahrgemacht und lag mit seiner Frau Edith auf der Liege. Ich kam gerade rechtzeitig um zu sehen, wie Stefan, der Obdachlose seinen Speer in den Hintern von Edith schob. Diese stöhnte laut. "Oh ist das geil. Ein Stephan von vorne und ein Stefan von hinten. Ja bitte gebt´s mir, macht mich fertig." Ich schmunzelte. Was würde sie sagen, was würden alle sagen, wüssten sie die wahre Identität von Stefan, Viktor und Michael? Wäre es für sie ein Reiz wie für mich oder wären sie entsetzt? Diese Frage ließ ich lieber offen. Und so ging der wilde Reigen weiter, jeder mit jedem. Wer wann, wo, in welchem Bett und mit wem diese Nacht schlafen würde, mich störte es nicht. Irgendwann machte ich einen polnischen Abgang und schloss leise die Haustüre bei August auf. Freudig nahm er mich in seinem Bett auf und bedeckte mich mit Küssen. In den Armen dieses 82-jährigen Mannes, dachte ich daran, dass ich wohl demnächst pro Woche eine weitere Nacht in den Armen eines Mannes verbringen würde. Dann würde ich mich allerdings wie eine bezahlte Hure mir noch unbekannten Männern hingeben. Mein kleiner Dämon schob alle Bedenken zur Seite und so schlief ich friedlich in das neue Jahr hinein.