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9.8. Wilde Orgie zum Jahresende
Datum: 27.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... Ich werde ihre Löcher vorbereiten und bestimmen, wer als Nächster dort einlocht." Schon war er hinter mir. Er zog an Horst Beinen, bis ich mit meinem Po an der Kante der Liege lag. Dann packte er meine Gesäßbacken, zog sie auseinander und spuckte auf mein Poloch. Es war aber nicht nur seine Spucke, sein Penis war wohl sehr gut eingeschmiert. Jedenfalls rutschte er geschmeidig in mich hinein. Einige kräftige Stöße von ihm, dann schlugen schon seinen Hoden an meinem Hintern an. Auch wenn ich es schon am Morgen erlebt hatte, es war wieder paradiesisch. In den Armen meines Mannes zu liegen, seine Zunge in meinem Mund, seine Männlichkeit in meinem Schlupfloch. Nun auch noch einen kräftigen Prügel im Hintern. Bis in meine Haarspitzen brandeten die heißen Wellen. Auch Horst stöhnte vor Lust, als Walters Haubitze an seiner Latte vorbei rieb. Nur durch diese dünne Haut zwischen den beiden Röhren getrennt, spürte er jede Bewegung, jeden Stoß. Viel zu schnell zog Walter sich zurück. Für einen Orgasmus hatte es noch nicht gereicht. Aber ich wusste, ihm würden weitere folgen. Alle Männer, die nicht gerade anderweitig beschäftig waren, hatten sich vor der Liege versammelt. Walter sah in die Runde. "Ja, meine Herren, das erste Loch ist vorbereitet. Ich schlage Stephan als nächsten Nutznießer vor. Derweil werde ich das Loch seiner Tochter vorbereiten." Schon war Stephan zur Stelle und bohrte seinen Spender in meinen Darm. Ich dachte, gleich würde er auch seine Tochter dort ...
... begrüßen und da überschwemmte es mich. Zwei, drei kräftige Stöße und ich sprang über die Klippe. Ich nahm erst wieder wahr, wie Walter seinen Haubitz aus dem Po von Lea zog. "So Stephan, deine Tochter wartet nun darauf, dass du dich mit ihr und deinem Schwiegersohn vereinigst. Diesmal aber so, dass du zusammen mit ihr den Höhepunkt erlebst." Ich hörte noch Leas Schrei "Oh mein Papa, ja nimm mich, vereinige dich mit Paul und mir", dann stieß auch bei mir wieder jemand zu. Beim zweiten Stoß wagte ich einen Blick nach hinten. Es war der andere Stefan, den ich von der Straße aufgeladen hatte. Die Vorstellung, nun vereinigt mit meinem Mann, von jemand von unter der Brücke in meinen Allerwertesten gefickt zu werden, bescherte mir schon den nächsten Orgasmus. Wie in weiter Ferne hörte ich Walter "Ja Martin genieße es, wie ich das Hinterstübchen deiner Braut vorbereite. Überlasse sie mir und ich werde aus ihr eine noch geilere Nutte machen, wie Hanna eine geworden ist." Ich hörte Angie rufen "Dazu brauchen wir dich nicht. Dafür hat Martin mich auserwählt." Und Martin schrie vor Geilheit. "Aber an meinem Schwanz möchte ich heute jeden spüren, der meine süße Braut besteigt." Auch Leas Schrei hörte ich noch, "Jaaaa, mein Paps ich komme", da lochte schon wieder jemand bei mir ein. Ich will nicht alle hier aufzählen. Aber alle kamen und besuchten abwechselnd die Polöcher meiner Freundinnen und meins. Einige spritzen schon in meinen Darm, andere hoben es für Lea oder Sonja auf. ...