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Tanja Kluge 05.1
Datum: 27.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... ging nicht anders. Sie schrie auf. Sofort wurde ihr wieder der Mund zugedrückt. Sie glaubte ersticken zu müssen, bekam Panik. Sie schrie und tobte, aber konnte sich kaum bewegen, jeder Ton wurde von der großen Hand erstickt. Erst nachdem Alle sechs ihren Po brutal vergewaltigt hatten verschwand die Hand von ihrem Mund. Sie rutschte kraftlos von der Motorhaube, lag auf dem Boden, japste nach Luft. Dann trat ihr noch jemand mit voller Wucht in den Magen, sie krümmte sich und musste sich übergeben. Das Zwitschern der Vögel hatte schon eingesetzt als es Tanja gelang sich aufzurappeln und sich ihn ihren Block zu schleppen. Sie konnte kaum gehen, ihre Möse und vor allem ihr Po schmerzten fürchterlich. In der Wohnung angekommen ließ sie sich auf ihr Sofa fallen und war augenblicklich eingeschlafen. Tanja wurde wach als Jennifer die Kids abholte. Sie schlug die Augen auf, hörte wie Jonas zu Jennifer sagte, „nein sie schläft noch. Ja Bis Morgen dann." Sie war mit einer Decke zugedeckt. Ihr Unterleib schmerzte und der Po brannte. Sie lupfte die Decke an, sah das sie bis auf die zerrissene Bluse nackt war. Nachdem sie sicher war das sie mit Jonas allein in der Wohnung war versuchte sie aufzustehen. Jonas war sofort bei ihr. „Ich glaube Du solltest besser noch liegen bleiben" sagte er nur. Sie lächelte ihn tapfer an. „Ach mein Großer" sagte sie nur und strich ihm über die Wange. „Es hilft aber nichts, ich muss dringend aufs Klo, und außerdem will ich duschen". Das leuchtete ...
... Jonas ein. Er griff ihr unter die Arme und half ihr beim Aufstehen. Mit kleinen Schritten schlurfte sie ins Bad. Dort angekommen schaute sie nochmal ihren Sohn an. Sah wie besorgt er schaute. „Es ist Alles OK, mach Dir keine Sorgen So ab jetzt komme ich Allein klar" sie lächelte Tapfer. „Ach und koch doch bitte Kaffee, ich bin gleich wieder da" Dann setzte sie sich auf das WC Becken und Jonas verließ das Badezimmer und schloss die Tür. Der Stuhlgang schmerzte doch sehr, und als sie danach in die Schüssel sah entdeckte sie nur einen Brei aus Kot, Sperma und Blut, angeekelt spülte sie ab. Endlich unter der Dusche angekommen hauchte ihr der warme Wasserstrahl neues Leben ein. Nach dem Duschen rieb sie sich mit einer wohlriechenden Lotion ein. Die blutigen Kratzer auf ihren Oberschenken und den Brüsten versorgte sie mit einer Wundsalbe. Da sie mit Jonas allein war beschloss sie erstmal nackt zu bleiben. So ging sie mit kleinen Schritten auf den Balkon wo Jonas bereits mit dem Kaffee wartete. Beim hin setzen auf ihren Stuhl verzog sie doch kurz das Gesicht, sofort sah Jonas sie wieder besorgt an. „Alles OK lächelte sie". Jonas lehnte sich zurück und betrachtete sie während sie rauchte und über die Brüstung schaute, deutlich konnte sie den Ort ihrer Vergewaltigung ausmachen, sah sogar noch ihren zerschnittenen BH auf dem Asphalt. „Ich komme mir ein bisschen blöde vor so nackt, so allein nackt" sagte sie grinsend. „zieh Dich doch bitte auch aus". Jonas stand auf, schnell war das ...