1. Tanja Kluge 05.1


    Datum: 27.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Shirt ausgezogen und die Hose landete daneben. Tanja war wie immer beeindruckt von seinem halbsteifen Schwanz.
    
    „Sei doch bitte so lieb und komm mal her, ich kann so schlecht aufstehen". Jonas verstand nicht was sie wollte stellte sich aber vor sie. „Ich denke Du hast mitbekommen das ich im Augenblick nicht ficken kann, und das tut mir auch Leid, besonders für Dich". Dabei griff ihre rechte nach seinem Schwanz und fing an ihn zu wichsen, die andere Hand legte sich um seine Hoden. „Aber meine Hände sind noch in Ordnung, und mein Mund auch" grinste sie. „Du musst das nicht tun" sagte Jonas, stöhnte kurz auf als sie kräftiger wichste. „Ich weiß das ich es nicht muss, aber ich will es. Du hast es mehr als verdient, und es ist Dein Recht".
    
    Jonas stöhnte wieder auf als ihre Lippen sich um seine Eichel schlossen. Sie lutsche seinen Schwanz. Wichste ihn, massierte seine Hoden. Dann merkte sie das er gleich soweit war. Sie nahm ihren Kopf zurück, sah zu ihm hoch. „Spritz mit auf die Titten, komm mein Junge spritz alles drauf" sagte sie nur und wichste schneller. Mit lautem stöhnen spritzte es aus Jons. Es wollte kein Ende nehmen. Tanja wusste das er viel spritzte, aber eine solche Menge hatte sie lange nicht erlebt. Er überschwemmte sie förmlich, ihr Gesicht, die Haare, ihre Brüste, überall klatschte das Sperma drauf und lief hinunter.
    
    „Ja so ist es gut, ja spritz alles raus, spritz Deine Mutter voll" feuerte sie ihn dabei an. Dann verlor ...
    ... sein Schwanz an Festigkeit und Tanja ließ ihn los. „Das machen wir nachher nochmal" sagte sie grinsend und lutschte das Sperma von ihrem Finger.
    
    Eigentlich hätte sie jetzt duschen sollen, aber zum einen hatte sie gerade eine gute Sitzposition gefunden in der sie ohne Schmerzen sitzen konnte, diese wollte sie jetzt ungern aufgeben. Zum anderen genoss sie die blicke von Jonas, wie er immer wieder ihren Spermabesudelten Körper betrachtete, sie wusste das er das mag. Sein lüsterner Blick versetze sie wieder in Erregung. Wie er sie dann so anschaute. Dieser liebevolle Blick in dem die Geilheit flackerte. Aber egal wie sehr sie jetzt gern Sex mit ich gehabt hätte, es ging einfach nicht.
    
    Ihre Zugänge waren einfach zu sehr in Mitleidenschaft gezogen worden. Sie dachte kurz an Frau Kaiser, ja sie hatte ihr auf brutale weiße demonstriert wer hier die Macht hatte. Dann dachte sie an die Worte des Anführers, Sie solle sich um Tim und seine Mutter kümmern. Sie sah den Zettel und den kleinen Schlüssel auf dem Tisch. Morgen würde sie hinfahren, oder spätestens Montag. Sie wusste das es keine leere Drohung der Jungs war wieder zukommen, und sich auch Jonas vorzunehmen. Dann vertrieb sie die dunklen Gedanken aus ihrem Kopf.
    
    „Sag mal, meinst Du, Du kannst Deine Mutter mal küssen?" lächelte sie ihn an. Jonas erwiderte das Lächeln, stand auf und beugte sich zu ihr. Ihre Zungen vollführten einen wilden Tanz.
    
    Vielen Dank für die Kommentare und Anregungen 
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