1. Tanja Kluge 05.1


    Datum: 27.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... einen alten Einkaufswagen. Tanja hatte sie schon gelegentlich gesehen, sich aber nie weitere Gedanken über die Frau gemacht. „Ja ich sehe sie" sagte Jennifer. Sie hatte keine Ahnung was die Frage sollte. „Schön, Du wirst jetzt darunter gehen und Dich von der alten Fingern lassen, dann werden wir ja sehen ob Du mich angelogen hast. Ach und was ich gar nicht mag sind Lügner, dann brauchst Du gar nicht mehr hoch zu kommen, ist das klar"?
    
    Jennifer zuckte erschrocken zusammen. Sah zu der Frau hinunter, sah zu Tanja, zu Frau Kaiser, man konnte sehen wie sie überlegte. „Und keine Ausreden, oder Diskussionen, ich diskutiere nicht" unterbrach Frau Kaiser ihre Gedanken. Jennifer nickte nur, schob sich vorsichtig an Frau Kaiser vorbei. „Moment noch" diese holte einen zehn Euro schein aus der Tasche und reichte ihn Jennifer. "Das müsste für die Alte reichen" sagte sie nur knapp.
    
    Im Aufzug nach unten versuchte Jennifer alle Gedanken zu verdrängen, sie sah nur die Aufgabe vor sich. Wenn sie scheiterte würde sie Frau Kaiser niemals mehr wieder sehen, das war ihr sofort klar gewesen. Und das ging nicht, das konnte nicht sein, das durfte nicht passieren, egal was dazu nötig war. Sie stand nun neben der alten, drehte sich noch mal um und sah an dem Haus hoch. Sie sah deutlich Tanja und Frau Kaiser am Balkongeländer stehen. „Na Kindchen was willst Du?", fragte die alte freundlich.
    
    Jennifer sah wie der Mund sich öffnete, sah die wenigen Zähne die noch da waren. „Würden Sie mich bitte ...
    ... fingern"? fragte sie nun leise. „Was soll ich?" fragte die Alte verwirrt, glaubte nicht richtig gehört zu haben. „Ich würde sie bitten das sie mich bitte Fingern, mir ihre Finger in die Möse stecken". Jennifer sah zu Boden. „Ich glaube Du hast sie nicht mehr Alle, verarschen kann ich mich Alleine". Blaffte die Alte sie an. „Bitte" sagte Jennifer flehend.
    
    Dabei zog sie mit beiden Händen ihren Rock hoch. Die Frau sah deutlich ihre kahlrasierte Spalte. Jennifer stellte die Beine etwas auseinander. „Und warum sollte ich das tun?" fragte die Frau wobei sie sich umsah, vermutete sie doch irgend einen Scherz dahinter. „Ich gebe Ihnen auch 10 Euro, mehr habe ich leider nicht" und Jennifer hielt den zerknüllten schein hin. Die Frau ergriff ihn sofort, nahm ihn in die Hand, hielt ihn gegen das Sonnenlicht um ihn zu prüfen.
    
    Jennifer sah nun zum ersten mal bewusst die Finger der Alten. Sie waren wirklich ungepflegt, die Fingernägel zu lang mit schwarzen Rändern. Die Haut war vom Nikotin verfärbt. Sie steckte den Schein weg und grinste sie an. „Na dann komm mal her". Etwas unsicher schob sich Jennifer vor, drückte das Becken nach vorn. Die Finger der Alte strichen über die glänzende Vulva. „Oh, ist mein Kätzchen schon ganz nass sagte sie lachend", und bohrte einen Finger zwischen die Schamlippen. Jennifer drehte noch mal kurz den Kopf, sah zu den beiden Frauen oben auf dem Balkon.
    
    Die Alte lachte, „na gehören die beiden zu Dir?" Sie drückte den zweiten Finger in die Möse. „Na dann ...
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