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Living Alexandra 7
Datum: 30.08.2026, Kategorien: Porträt,
... jaaa!!!”, kam es über ihre Lippen und so rammelte der Mann aus Ebenholz ins sie hinein. Nach zehn Minuten heftigen Ficks und zwei Orgasmen auf Alexandras Habenseite, spritzte er in den Gummi den er angelegt hatte. So schnell, wie er gekommen war, war er auch wieder weg und lies sie geschafft auf dem Bett zurück. Gerade als sie sich aufrichten wollte, stand schon der Nächste mit runter gelassenen Hosen in ihrem Zimmer. Bis zum Mittagessen fickten sie insgesamt drei Männer. Nach dem Lunch begab sie sich dann zum Strand, doch auch dort war sie nicht lange alleine; wie sie es aus dem ersten Urlaub kannte, fand sie sich immer wieder in einem Strandhäuschen oder im Meer mit einem Schwanz in sich wieder. Am ersten wie auch an den nächsten Tagen, vergingen kaum dreißig Minuten ohne das sie mit einem dicken schwarzen Prügel gestopft wurde. Alexandra war wie in Trance und nach jedem Schwanz der sie verließ, wünschte sie sich schon den Nächsten. Morgens wenn sie aufwachte, erwartete sie schon sehnsüchtigst die Tür zu hören, wie sie geöffnet wurde um wieder einen BBC zu spüren. Sie war süchtig nach Orgasmen und nach diesen wunderbaren schwarzen Schwänzen. So vergingen die ersten Tage ihres Urlaubs bis sie am vierten Tag dann aufbrach zu der speziellen Safari. Schon bald sollte sie erfahren wie speziell. Vor dem Hotel wartete ein Jeep auf sie, lediglich ein Guide und ein Fahrer empfingen Alexandra und sie dachte noch so bei ...
... sich, die anderen Gäste werden wohl später dazu stoßen. Weit gefehlt! Sie sollte der einzige Gast und noch viel wichtiger die einzige Frau bleiben. Wissend, dass Bob bestimmt etwas besonderes für sie geplant hatte, hatte sie lediglich ein gelbes, oberschenkellanges Sommerkleid angezogen. Dazu Sneakers und sonst nichts. Sie war also nackt unter dem Kleid. Schon kurz nach dem Losfahren, begann der Guide an ihrem Schenkel zu streicheln und mit seiner Hand immer näher an ihr Paradies zu kommen. Bereitwillig spreizte sie schon bald die Beine und er drang mit zwei Fingern in sie ein. Sie stellte ihre Füße auf die Sitzbank und schob ihr Becken nach vorne um ihm noch besseren Zugang zu verschaffen. Nur kurze Zeit später schrie sie ihre ersten Höhepunkt heraus und nun war es um sie geschehen, sie war wieder in der Spirale, mehr, mehr, mehr. Bei der ersten Pause lutschte sie beide Schwänze, den des Fahrers und den des Guides und schluckte jeden Tropfen der ihr tief in den Rachen geschossen wurde. So ging die Fahrt weiter und sobald die Herren der Schöpfung wieder Lust hatten, wurde eine Pause eingelegt. Sie wurde über die Motorhaube gelegt und von hinten abgefickt, während in dreißig Meter Entfernung Zebras ihren Weg gingen. Bei den Elefanten saß sie halb auf der Ladefläche, wären der Schwanz des Fahrers tief in ihr steckte. Diese Begegnung mit den wilden Tieren würde sie niemals vergessen, aber das High Light fehlte noch als sie ...