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Living Alexandra 7
Datum: 30.08.2026, Kategorien: Porträt,
... Abends das erste Camp erreichten. Sie wurden schon mit vorbereitete Essen und Getränken erwartet und als sich Alexandra dann in ihr Zelt zurück zog, folgten ihr zwei der Campbetreiber. Schnell hatte sie einen Schwanz im Mund, während der zweite ihre bereits etwas geschundenen und geschwollen Muschi mit seiner Zunge verwöhnte. Doch sie wollte ganz was anderes, ihre Sucht ging mit ihr durch und so nahm sie den Schwanz aus ihrem Mund und schrie: “Fuck me, come on, all of you!” Das war auch vor ihrem Zelt zu hören und so wurde sie fast die ganze Nacht von immer wieder neuen schwarzen Männern beglückt. Der Guide achtetet peinlichst genau darauf, dass auch jeder einen Gummi benutzte. Nach allen Regeln der Kunst wurde es ihr besorgt: Missionar, Doogy, im Stehen, sie reitend, die Positionen wurden bunt durchgemischt und sie von einem Prügel auf den nächsten gesteckt. Lediglich wenn sie es in ihr Hintertürchen versuchen wollten, wehrte sie sich, sie hatte zu viel Angst vor den Schmerzen, die ihre diese Monster von männlichen Genitalen verursachen würden. Zwischendurch verlor sie auch mal die Besinnung, was die Herren aber nicht davon abhielt, sie weiter zu ficken. Kaum war sie wieder wach, schrie sie auch: “More, more more!” Sie war in einem Rausch der Ekstase und gierte nach dem nächsten und nächsten und nächsten Orgasmus. Erst in den frühen Morgenstunden kam sie zu etwas Schlaf um sich am nächsten Tag wieder auf dem Jeep ...
... einzufinden. Auch der zweite Tag verlief ähnlich wie der erste, wieder wurden einige Pausen bei den wilden Tieren eingelegt und der Guide und der Fahrer bedienten sich wild an Alexandra. Wenn die Fahrt mal etwas länger dauerte, fickte der Guide sie auch während dem der Jeep noch fuhr. Abends dann im Camp, das gleiche Spiel wie am Vortag und wieder kam Alexandra kaum zu etwas Schlaf. Aber sie brauchte auch keinen! Was sie brauchte waren Schwänze über Schwänze. Zu Spitzenzeiten hatte sie vier Jungs in Arbeit, einer im Mund, einer in ihrer Fotze und mit ihren Händen bereitetet sie die nächsten zwei vor. Sie konnte einfach nicht genug bekommen. Am dritten und letzten Tag der Safari kam sie dann Abends ins Hotel zurück, aber auch nicht ohne den ganzen Tag und auch auf der Fahr zum Hotel nochmal so richtig benutzt zu werden. Als sie in dieser Nacht in ihrem Bett lag, ließ sie diesen Ausflug Revue passieren und stellte fest, dass sie mindestens dreißig, wahrscheinlich etwas mehr, Schwänze in diesen drei Tagen gefickt hatten. Schon der Gedanke daran, ließ ihr geschwollenes und knallrotes Fötzchen wieder klitschnass werden. Die restlichen Urlaubstage bis ihr Mann wieder zurück war, verliefen ähnlich den Tagen vor der Safari. Kaum, dass sie mal größere Verschnaufpausen hatte. Und es gab einen Haufen Wiederholungstäter, die einfach nicht genug von ihr bekamen. Lediglich der letzte Tag war etwas entspannten, da ihr Gatte am Vorabend von ...