1. Living Alexandra 7


    Datum: 30.08.2026, Kategorien: Porträt,

    ... nassen
    
    Muschi und einen zweiten in ihrem Mund. Alleine die gesamte Situation machte sie
    
    unheimlich heiß. Sie wurde ausgeliehen, an elf Fremde , die sie nun nacheinander
    
    bestiegen.
    
    In den nächsten vierundzwanzig Stunden sollte es keine fünf Minuten geben, in denen
    
    sie nicht zumindest einen Schwanz in sich hatte. Selbst beim Essen saß sie auf dem
    
    Schoß eines Mannes, der gerade sein bestes Stück tief in ihrem Arsch gesteckt hatte.
    
    Zum Schlafen kam sie kaum und selbst wenn sie einnickte, war ein männlicher Phallus in
    
    ihr, der sie meist schnell wieder wach bumste. So ging es die ganze Zeit. Sie wurde in all
    
    ihre Löcher gefickt, oft auch gleichzeitig und mit Sperma voll gespritzt. Um sich sauber zu
    
    machen, war keine Zeit und so blieb sie einfach gleich so besudelt, wie sie war. Ihre
    
    Löcher standen weit offen und waren immer bereit für den nächsten harten Prügel
    
    aufzunehmen.
    
    Kurz bevor die vierundzwanzig Stunden um waren, ließen sie ab von ihr. Sie sprang dann
    
    ins Meer um sich den ganzen Schnodder abzuwaschen, dann ging es zurück zu ihrem
    
    eigentlichen Boot. Dort ...
    ... angekommen, verzog sich Alexandra sofort zu ihrem Schlafplatz
    
    und als sie ins Träumeland hinüber schwebte, hörte sie noch ihren Skipper sagen: “Braves Mädchen, hast uns schön was eingebracht, der Urlaub ist bezahlt.”
    
    Dann schlief sie ein.
    
    Am nächsten Tag wachte sie wieder wie üblich mit der Hilfe des Kapitäns auf. Als sie
    
    dann Frühstückten fragte sie nochmals nach, ob sie diesen Satz nur geträumt hatte. Da
    
    erfuhr sie, dass sie eben für die €10.000.- an das andere Boot verliehen wurde. Wieder
    
    wurde sie als Hure verkauft und dieser Gedanke sorgte sofort dafür, dass Alexandra
    
    megageil wurde. Sie schnappte sich zwei Schwänze, die sie dann gleich an Deck am
    
    helllichten Tag durch fickten.
    
    Die restlichen Tage des Törns verliefen wieder wie schon bekannt und als sie von Bord
    
    ging, sagte sie noch: “So ́ne Überraschung kannst mir gerne wieder machen”, und grinste dabei.
    
    Zwölf Wochen später stieg in Alexandra die Vorfreude ins Unermessliche, in der nächsten
    
    Woche sollte es wieder nach Kenia gehen und Bob hatte ihr gesagt, er hätte etwas ganz
    
    Besonderes für sie vorbereitet und geplant. 
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