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Dr. Müller + seine ehem. Lehrerin 10
Datum: 31.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... hielten sich an seine Pobacken fest und er spürte das sanfte Saugen von ihr, an seiner Eichel spürte in ihrem Mund seinen geschwollenen, empfindlichen Schwanz, spürte ihre großen, weichen, festen Brüste, die gegen seine Obertschenkel drückten, ja es war so ein geiles Gefühl. Maria sah ihn an und stöhnte mit vollem Munde, „ ich bin froh, dass du deine Hände nicht von mir lassen kannst, ich liebe es, deine Hände auf meiner nackten Haut zu spüren, besonders an meinen empfindlichen Stellen", als sie das sagte, bewegte Tom seine beiden Hände an ihren Hinterkopf und er leitete sie so. Maria stöhnte weiter mit vollem Munde, „ ja, so!...., ähhhh ja, ich mag es, wenn du mich so führst, aber du musst dich beeilen und frühstücken, sonst kommst du zu spät in die Klinik", stöhnte sie weiter und saugte ihn diesmal etwas intensiver, denn sie wollte das er in den nächsten Minuten kam. Es dauerte nicht mal eine Minute und schön röhrt Tom vor lauter Lust los und drückte sein Becken nach vorne, schob seinen Schwanz tiefer in Marias Rachen und schon spritzte er in ihrem Mund ab. Der erste und zweite Schuß ging direkt in ihren Rachen, als diese Schüsse kamen, schluckte sie nur noch, dann wurde es zuviel, woher bekam er nur immer diese Menge, ihr Mund war voll und sie zog ihren Kopf zurück und er glitt ploppend aus ihren Mund, dann hatte sie ihn schon angefangen wild zu wichesen...., „ ja komm..., gib mir alles....., ja schööönnn, ich mach dich jetzt fertig", animierte sie ihren Mann ...
... zusätzlich noch verbal und holte, ihn weiter wichsend, mit der Hand alles aus seinen Eiern raus. Es war unbeschrieblich, wie sie ihn wichste, dabei zu ihm aufsah und er nach unten, sie ansah, er sah wie sie beim Wichsen grinste und ihre nackten Brüste dabei munter wackelten. Dann ließen sie voneinander ab, sie stand auf, ahm ein Kleenex und wischte sich sein Sperma von ihrem Brüsten und machte sich, nackt wie sie war, an das Frühstück und er ging derweil ins Bad und zog sich nach dem Duschen an, kam zum Frühstückstisch und die beiden plauderten ein bisschen, dann schnappte er sich seine Jacke und ging zur Tür, sie folgte ihm und drehte sich um, um sie zum Abschied zu küssen und sie antwortete, „ vergiss nicht, dass eine heiße Muschi auf dich wartet, wenn du heute Abend nach Hause kommst", dann schloss sie die Türe hinter ihrem Ehemann. Der Tag verging sehr langsam, Tom der wollte so schnell wie möglich wieder nach Hause, schließlich war der letzte Patient versorgt und er machte sich schnurstracks auf den Heimweg, er ging durch die Haustür und fand seine Frau auf dem Sofa liegen, nur mit einem kleinen Neckholder und einem Tanga bekleidet. Maria stand sofort auf, schlang ihre Arme um seinen Hals und gab ihrem Mann einen sehr warmen und leidenschaftlichen Kuss, er packte ihre Hüften und drückte sein Becken gegen ihres, während sie sich zur Begrüssung heiß küssten, er war natürlich längst hart wie ein Stein und seine Frau spürte dies. Sie ließ seine Lippen los und ...