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Dr. Müller + seine ehem. Lehrerin 10
Datum: 31.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... und dann ging er zur Seite des Sofas & ließ seinen Schwanz langsam in ihren wartenden offenen Mund gleiten, sein Schwanz glitt ohne Zögern ganz hinein, ihre Nase wurde gegen seine Eier gedrückt. Verdammt, er konnte seinen Schwanz in ihrem Hals hervorstehen sehen, sie hielt ihn mindestens 10 Sekunden so und stieß ihn dann weg, holte ein paar Mal tief Luft und sagte dann, „ schieb mir deinen ganzen Schwanz noch einmal in den Hals", als er ihr seinen Schwanz wieder in ihren Mund schob, griff sie nach ihm und packte ihm am Arsch und zog ihn tiefer in ihren Hals, wieder nach etwa 10 Sekunden stieß sie ihn erneut aus dem Mund, holte ein paar Mal Luft und sagte, „ noch einmal!". Tom wiederholte seine Aktion und sie packte seinen Arsch wieder, aber dieses Mal schob und zog sie seinen Schwanz in ihren Hals hinein und wieder heraus, er fickte buchstäblich ihren Mund, dabei wäre er fast gekommen, sie stieß ihn erneut weg und sagte zu ihm: „Okay, jetzt lass uns ficken, ich kann es kaum erwarten, deinen großen Schwanz in meiner Fotze zu spüren!". Tom grinste, „ ich dachte du würdest nie fragen!". "Gut!..., dann lass mich runterrutschen und es mir bequem machen und du kommst zwischen meine Beine und mach dich bereit, deinen geilen Schwanz in meine Fotze zu schieben, sobald du in meine Fotze eingedrungen bist, möchte ich, dass du sie hart rannimmst, denn ich liebe es, hart und tief gefickt zu werden, und ich meine wirklich hart!, komm und ramm einfach deinen Schwanz immer ...
... wieder tief in mich hinein, bis ich schreie", erklärte sie und Tom hatte noch nie so viel von Wünschen aus dem Mund einer Frau gehört, was sie nun möchte, bevor er überhaupt in sie eingedrungen war, ja er war bereit, sie zu ficken, verdammt!...., ihre Fotze sah so verdammt einladend und Fickbar aus. Tom streckte seine Hand aus und rieb ein paar Mal mit seinen Fingern über ihre Fotze, schob seinen Finger in sie hinein und sie stöhnte, „ oh ja, das gefällt mir!, Ja, ja, reib meine Fotze, oh verdammt, ich mag, was du tust!, leckst du auch die Muschi meiner Schwester?", stöhnte sie und Tom nickte ihr zu. „Großartig, möchtest du meine Muschi lecken, bevor oder nachdem du mich fickst?", fragte sie ihn. Tom grinste, „vorher natürlich", sagte er und schon beugte er sich sofort nach unten und begann, jeden Quadratzentimeter ihrer Muschi zu saugen und zu lecken und Tom wagte sich sogar an ihre Arschritze und leckte sich zu ihrem Arschloch vor. Magdalena, Marias Schwester, spreizte ihre Beine noch weiter, um ihm leichteren Zugang zu ihrem Geschlechtsteil zu verschaffen und als Tom mit seiner Zunge ihr Arschloch erkundete, quietschte sie und sagte, „ ja, ja, leck mein Arschloch, oh ja, fick mich mit deiner Zunge, du versauter Kerl, du gefällst mir immer mehr!". Tom leckte weiter ihre Arschritze, bis sie ihn bat, „ bitte konzentriere dich jetzt erstmal nur auf meine Muschi, lutsche und spiel mit meiner Klitoris und bring mich bitte zum Kommen, dann will ich, dass du mich fickst ...