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Dr. Müller + seine ehem. Lehrerin 10
Datum: 31.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... lächelte in sich hinein. Dann glitt er aus ihr und drehte sie und sah wie sie ihn anlächelte, „ was grinst du mein Schatz", fragte er seine Frau und sah sie an. „Nichts..., ich bin nur auf eine Idee gekommen", sagte sie und lächelte. „Welche Idee", fragte er seine Frau. „Verrate ich nicht", setzte sie grinsend nach. Thomas fing nun an, seine Frau zu Kitzeln und sie wand sich unter ihm, als er dann ihre Brüste wieder in den Händen hatte, sah er seine Frau an und flüsterte, „ Schatz, deine geilen Dinger hier, die möchte ich jetzt mit meinen Schwanz durchficken", stöhnte er und knetete dabei ihre Brüste. „Na dann tu es doch", setzte sie lächelnd nach und setzte sich neben ihren Mann auf das Bett, „ na wie möchtest du meine Titties jetzt ficken mein lieber Mann", grinste sie ihren Mann an und Maria hob mit beiden Händen ihre Oberweite ihrem Mann entgegen. Tom überlegte und legte sich auf seinen Rücken, sah seine Frau an, die nun in der Vogelperspektive dabei lüstern ihre aus dem BH hängenden Brüste weiter knetete. Dann bewegte sie sich vorwärts, setzte sich rittlings auf seine Beine und ließ ihren süßen Hintern auf seinen Knien nieder, sie sah ihren Mann direkt in die Augen, griff lächelnd nach hinten und öffnete den Verschluss ihres BHs, zog die Träger und dann die Körbchen herunter und ließ ihn neben ihm auf den Boden fallen, nun konnte er ihre nackten Brüste betrachten, wie immer, als sähe er diese geilen dicken Dinger zum ersten Mal, ihm klappte ...
... der Mund auf, und Maria, die kicherte über seine unverhohlene, ehrfürchtige Lust. Ja Tom, der starrte nur, diese dicken, schweren, runden Melonen, die so groß waren, dass sie ihm auch schon in der Berufsschule früher, einfach die Sicht auf alles andere versperrten, diese volumionität, dann diese tiefen Einkerbungen, die die Bügel ihres BHs hinterlassen hatten, dann die leichte bläuliche Verfärbung, der leichte schokoladenbraune Fleck ihres Warzenhofs und die überraschend kleinen Beeren ihrer Brustwarzen, in die sie mit den Fingern zwickte, während sie ihm beim Anstarren zusah. „ Mein Schatz..., meine beiden Freundinnen hier, die brauchen nun deine besondere Aufmerksamkeit", flüsterte sie, nahm zärtlich sein Gesicht in ihre Hände und zog seinen Mund zu einer ihrer Brustwarzen und er nahm sie zwischen seine Zähne und saugte daran, nahm Handvoll Brustfleisch und knetete dies wie große Teighaufen. Da war ihr warmer Atem auf seinem Gesicht, der Geruch ihrer aufsteigenden Lust zwischen ihren Beinen, der Duft ihres Parfüms und der leichte Schweißgeruch unter ihren Brüsten, den nur Frauen mit wirklich großen Titten verströmen und Tom, der sog alles in sich auf, ja er liebte alle Düfte seiner Frau, ja gleich würde er diese Wahnsinnsdinger mit seinen Schwanz ficken. Maria sah ihren Mann voller Verlangen über ihre Schulter an, „ hey Schatz..., bist du dir da sicher?, dein armer Penis war letzte Nacht so rot...", sagte sie. „Oh ja mein Schatz, ich kann das ertragen, deine ...