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5.15.Neue Perspektive - Ehefrau als amouröse Reisebegleiterin
Datum: 01.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... immer hilfreich zur Seite. "Oh, das muss ja eine anstrengende Nacht gewesen sein", begrüßte mich Luela lächelnd und mit einem süßen Kuss. "Mama, Mama", schrien die Kinder und stürzten auf mich los. Auch unsere Gäste strahlten mich an, besonders die Männer. "Du bist eine Klassefrau", lachte Elias. Im Hinblick auf unsere Kinder unterdrückten wohl alle manch anzügliche Bemerkung. "Wo bleibt denn Horst", schallte es aus dem Mund von Marie. "Nun der muss Lisa noch einiges zeigen", erwiderte ich lachend. "Ihr seid schon eine geile Familie. Nur unsere beiden Hübschen, welche uns hier so köstlich bewirten, haben wir vermisst", meinte Paul mit einem zwinkerndem Blick auf Luela und Bacary. "Vielleicht beim nächsten Mal, wenn Hanna unsere kleine Truppe hier in Schach hält", erwiderte Luela schlagfertig mit einem Blick auf die jetzt wieder brav am Tisch sitzende Kinderschar. "Nein, auf Hanna können wir nicht verzichten, da muss eine andere Lösung her", konterte Linus. "Nein, nein unsere Mama geben wir nicht her", schrien die Kinder, auch wenn sie nicht wussten, worauf unsere Gäste anspielten. Unter Lachen und Scherzen ging der Vormittag vorbei. Lisa und Horst waren inzwischen auch wieder aufgetaucht und so verabschiedeten wir gemeinsam unsere Gäste mit vielen Küssen und Umarmungen und dem Versprechen, diese Nacht bald zu wiederholen. Den Tag über musste ich immer wieder an die vergangene Nacht denken. Lisa hatte nach der Abreise der Gäste klar zu erkennen ...
... gegeben, ausgelassene Sexorgien sind wegen den Kindern im Haus Tabu. Ich grübelte, suchte nach Möglichkeiten, meinen kleinen Dämon weiterhin zu frönen. Abends, die Kinder waren im Bett, Luela und ihr Mann Bacary hatten sich schon in unser Schlafzimmer zurückgezogen, da endlich wollte ich mit Horst darüber reden. Zu Lisa, die uns allein lassen wollte, meinte Horst "Lisa bleibe bitte, du gehörst zu uns. Auch du sollst wissen, wie scheußlich ich mich benommen habe". Und Horst redete sich alles von der Seele, etwas was schon lange in ihm brannte. "Hanna, du warst so ein süßes, braves Mädchen, als ich dich kennenlernte. Schnell erkannte ich, welche Leidenschaft in dir brodelte. Die ersten Jahre in unserer Ehe hatten wir jeden Tag Sex und ich erlebte mit Wonne deine Hingabe. Auch nach vielen Jahren ließ deine Leidenschaft kaum nach. Es war so herrlich, wenn ich gleich mehrere Orgasmen hintereinander aus dir herausholten konnte. Dann kamen plötzlich diese Geschäftsreisen, diese Tagungen mit den langen Abenden an der Hotelbar. Mit den weiblichen Kursteilnehmerinnen, die mir schöne Augen machten. In einem schwachen Augenblick erlag ich diesen Verlockungen und landete mit einer Frau namens Alina in deren Hotelzimmer. Wieder zurück, schämte ich mich dir in die Augen zu sehen. Dich, die ich so sehr liebte, hatte ich betrogen. Ich wollte es dir gestehen, hatte aber Angst dich zu verlieren. Nie mehr wollte ich dich betrügen. Bis zu der nächsten Tagung. Kaum lachte mich Alina an und ...