1. 5.15.Neue Perspektive - Ehefrau als amouröse Reisebegleiterin


    Datum: 01.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... versank.
    
    Elias, Linus und Paul waren unersättlich. Mehrmals schoben sie mir ihren Kleinen in den Mund und ich erweckte diese zu neuem Leben, bereit für eine neue Runde in meiner Möse oder in meinem Arsch. Irgendwann, ich hatte jedes Gefühl für die Zeit verloren, lag ich erschöpft allein auf der Liege. Über und über mit Ficksahne verschmiert. Sie quoll aus meiner Möse, meine Titten, meine Schamhaare, alles total besudelt. Horst war mit den Frauen und Männern nach oben und zeigte ihnen das Bad und ihre Gästezimmer.
    
    Horst, oh wie ich mich nach ihm sehnte. Kaum war er zurück, versank ich in seinen Armen. Seine Zunge in meinem Mund, sein Schwanz in meiner Möse, die noch voller Ficksahne der anderen Männer war. Jetzt fühlte ich mich ihm so nahe, wie nie zuvor. Erregt stöhnten, stammelten, stießen wir die Worte, Sätze aus wie,
    
    "Oh meine süße geile Nutte, meine hemmungslose Hure"
    
    "Ja, ja mein Horst, ich will deine Nutte, deine Hure sein".
    
    "Oh ist das geil, mit einer so hemmungslosen Ehenutte verheiratet zu sein".
    
    "Ja, ja es ist geil, wenn ich von allen gefickt werde".
    
    "Alle sollen dich ficken, damit sie erleben, was ich für ein geiles Eheweib habe".
    
    "Horst das ist so geil, ja, ja, jeder soll mich als Ehenutte benutzen".
    
    "Jeder soll deine verfickte Hurenfotze benutzen".
    
    "Und ich will zusehen, wie du die anderen Frauen fickst".
    
    "Ich will nicht, dass du wieder nur eine brave Ehefrau und Mutter wirst".
    
    "Nein mein Geliebter, du bestimmst wer mich ...
    ... benutzen und ficken darf".
    
    "Ja, ja, ich suche die Kerle aus, die dich ficken sollen."
    
    In dieser Nacht der Ekstase, da brach es heraus. Mein kleiner Dämon war zurück. Mir war klar geworden, ich vermisste doch etwas. Und Horst duldet nicht nur meine geile Sucht, seine wilden Äußerungen bei dem Fick zeigten mir, er ist sogar begeistert davon. Er will mich wie eine Nutte, wie eine Hure von allen ficken lassen. Selig schlief ich in den Armen meines geliebten Mannes auf der Liege ein. Verfickt, schmutzig und nackt.
    
    Am Morgen, so gegen 10:00 stand plötzlich Lisa vor unserer nächtlichen Ruhestätte. "Da seid ihr abgeblieben, ich habe euch in unserem Bett vermisst. Die Kinder haben auch schon nach euch gefragt. Die Gäste sitzen beim Frühstück und erwarten euch sicherlich auch."
    
    Schlaftrunken und schuldbewusst sprang ich hoch. Ich hatte Kinder, wir hatten Gäste. Ich konnte mich doch nicht so einfach meinen Trieben hingeben. Schnell mit Horst ins Bad und uns frisch machen.
    
    "Nein, " hörte ich Lisa, "du mein Lieber bleibst noch hier und verwöhnst mich erst etwas. Für diese Nacht bist du mir noch etwas schuldig". Ich hauchte Lisa einen Kuss auf den Mund und flüsterte "Nimm ihn dir, jetzt gehört er dir" und verschwand schnell nach oben ins Bad.
    
    Geduscht und nur mit dem Morgenmantel bekleidet, war ich nach kurzer Zeit im Esszimmer. Luela, die treue Seele, meine geliebte Freundin, hatte das Frühstück bereitet, die Kinder angezogen, die Gäste bewirtet. Bacary stand dabei seiner Frau ...
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