1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel I (Freitag/Samstag) - Der neue Mitarbeiter und die Liebe meines Lebens!


    Datum: 02.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... war das Notebook fertig. Ich stand auf, nahm Matthias an die Hand und zog ihn hoch. »Komm' mit!« Mit diesen Worten wollte ich ihn in den Garten ziehen.
    
    Er blieb stehen: »Was ist? Gehen wir nicht ins Haus rein?«
    
    »Ins Haus? Das ist doch langweilig. Ich will es mit Dir im Garten treiben!«
    
    Sein Blick fiel auf die Hecke, die mein Grundstück von dem Nachbargrundstück trennte. Diese war nur rund 1,20 Meter hoch, so daß man problemlos meinen Garten einsehen konnte. »Ja ... aber ... was ist, wenn uns jemand sieht?« warf Matthias ein. »Keine Sorge, mein Lieber, die Leute, die dort wohnen, sind nur selten zu Hause. Und falls doch mal jemand auftaucht und zusieht, wollen wir ihm doch eine geile Show liefern, was, mein Guter?« Langsam spürte ich, wie ich nass zwischen den Beinen wurde – der Gedanke, daß mir jemand beim Ficken zusehen könnte, machte mich immer total rattig!
    
    Matthias, hin- und hergerissen zwischen aufkommender Geilheit und Verunsicherung, fragte: »Oh Mann ... habe ich jetzt überhaupt eine Chance, dem zu entkommen?« »Nein, völlig ausgeschlossen, Ficksklave«, antwortete ich scharf und zog Matthias jetzt zur Mitte des Gartens, wo sich ein Tisch sowie vier bequeme Liegestühle mit Polsterauflage und eine breite Luftmatratze befanden. Ich setzte mich auf einen Stuhl und spreizte provokativ meine Beine, Matthias stand leicht schwitzend vor mir! »Ausziehen!« befahl ich ihm. Er gehorchte umgehend, streifte sein Poloshirt über den Kopf und zog dann die Shorts aus. Schau' ...
    ... an, auch Matthias trug keinen Slip – sein halbsteifer Schwanz wippte mir frech entgegen! Ich nahm ihn in die rechte Hand und wichste ihn, was seine Wirkung nicht verfehlte - in Sekundenschnelle war er knüppelhart. Ich schätzte sein Hammerteil auf gut und gerne mindestens 23 x 5-6 Zentimeter – und bei dem heißen Anblick seines komplett haarlosen Gemächts wurde ich klitschnass zwischen den Beinen, der Fotzensaft rann mir bereits die Schenkel hinunter!
    
    »Na, das ist mir aber mal ein respektabler Dauerlutscher«, sagte ich anerkennend.
    
    Ich lehnte mich zurück, spreizte die Beine und sagte mit dominanter Stimme: »Schau' mal, Du Ferkel, jetzt bin ich ganz schmutzig da unten. Du mußt mich jetzt sauber lecken!« Folgsam ging Matthias auf die Knie und begann, mich zu lecken. Nun habe ich – im Gegensatz zu manch anderen Frauen – kleine süße Schamlippen und einen kleinen Kitzler - ich war schon stolz auf mein kleines, enges Schulmädchen-Fötzlein, das jetzt schon viel zu lange ungefickt geblieben war! Matthias hatte eine gute Technik - er lutschte und knabberte an meinen Schamlippen und traktierte meine Lustperle mit schnellen, harten Schlägen seiner Zunge. Dann wanderten seine Hände nach oben, um meine Möpse zu kneten. Ich schlug ihm auf die Finger: »Pfoten weg, Du geiler Bock, an meine Titten kannst Du später immer noch ran. Jetzt konzentriere Dich auf Deine Aufgabe, Du heißer Fickboy!«
    
    Matthias steckte zwei Finger in meine Spalte und fickte mich damit, während er mit seiner Zunge ...
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