1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel I (Freitag/Samstag) - Der neue Mitarbeiter und die Liebe meines Lebens!


    Datum: 02.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... musterte ihn kurz - auch er hatte sich frisch rasiert und wohlwollend registrierte ich, daß seine Arme und Beine ebenfalls nahezu haarlos waren - sehr gut! In Gedanken zog ich ihm schon die Shorts runter, um zu kontrollieren, ob auch sein Schritt komplett rasiert war – und weil ich natürlich neugierig war, was er sonst zu bieten hatte, aber das würde ich zu einem gegebenen Zeitpunkt sicher früh genug herausfinden!
    
    »Hallo, Frau Weber«, begrüßte er mich freundlich. Dann registrierte er meine Erscheinung - durch den dünnen, seidenen Kimono konnte man problemlos die Konturen meiner Titten sowie meine leicht erigierten Nippel erkennen. Er stand mit offenen Augen da – diesen Anblick hatte er sicher nicht erwartet! Ich nahm ihn an die Hand und sagte kokett: »Nun kommen Sie doch herein. Ich beiße nicht - noch nicht!« Ich führte ihn durch den Flur und das Wohnzimmer auf die Terrasse, wo ich bereits den Frühstückstisch aufgebaut und mein Notebook plaziert hatte. Ich setzte mich neben ihn, weil ich mir genau erklären lassen wollte, was er vorhatte. Er packte seine USB-Sticks aus, fuhr das Notebook hoch und sicherte zunächst meine Daten - er verrichtete seine Arbeit absolut professionell. Währenddessen schmierte ich Brötchen und schenkte Kaffee ein.
    
    Nachdem Windows 10 installiert war, ging es an die individuelle Konfiguration nach meinen Vorgaben. Während er mir die einzelnen Schritte erklärte, nestelte ich plötzlich am Gürtel meines Kimonos herum. Der Stoff öffnete sich in der ...
    ... Mitte und gab mehr oder weniger den Blick auf meine prallen Titten und die glattrasierte Muschi frei! Noch hatte er es nicht bemerkt - ich spreizte meine Schenkel, dann legte ich plötzlich meine Hand auf sein Bein und begann, ihn zu streicheln. Dann schaute er zur Seite - und schluckte: »Aber, Frau Weber, das ist ... ich kann doch ...« »Lassen wir doch die Förmlichkeiten, Matthias«, sagte ich in einem Tonfall, der keine Widerrede zuließ, »ich bin Dorothee für Dich. Und mit Dorothee meine ich auch Dorothee - kein 'Doro' oder sonstige Verballhornungen. Ist das klar, Matthias?«
    
    »Äh ... ja ... klar, Dorothee ... selbstverständlich«, stammelte er mehr oder weniger, völlig verunsichert, wie er sich nun verhalten sollte angesichts der mehr oder weniger nackten Tatsachen, die sich ihm nun offenbarten. Da konnte ich ihm gerne helfen: »Nun mach' mal Deine Arbeit zu Ende, die Belohnung gibt's später!« Frech, wie ich nun mal bin, wanderte meine Hand nun zwischen seine Beine - seine aufkeimende Erektion, die ich spürte, schien vielversprechend zu sein. Ich registrierte einige Schweißperlen auf Matthias' Stirn, aber er arbeitete – schwer atmend – professionell weiter. Die Sonne knallte unterdessen vom wolkenlosen Himmel. Unvermittelt stand ich auf, zog den Kimono aus und ließ ihn achtlos zu Boden gleiten, dann setzte ich mich wieder – Matthias fielen glatt die Augen aus dem Kopf! »Erst die Arbeit, dann das Vergnügen«, kommentierte ich seine jetzt gierigen Blicke mit kühlem Tonfall! Endlich ...
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