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Tanja Kluge 08
Datum: 02.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Tim. Der schluckte, erzählte dann aber weiter. „Also Mama hat sie mit dem Gürtel verprügelt, war schon ziemlich heftig." „Und wie ging es weiter?". „Na ja die sollte dann noch lecken, also bei mir den Po und die Löcher von Mama." Kurze Pause. „Naja dann hat Mama auch ein bisschen was rausgedrückt, das hat die dann Essen müssen. Die sah total Ekelig aus. Mama wollte die dann weg fahren, aber so konnte die ja nicht ins Auto, dann haben wir die noch an gestrullt." „Was habt ihr?" fragte Tanja nach. „Na wir haben die im Garten angepisst, irgendwie musste die Kacke ja runter". „Wie lang ging das so?" „Es ging halt den Ganzen Samstag". „Und wie endete es?". „Also die konnte nicht mehr richtig laufen, wir haben die dann ins Auto geschleppt, dann haben wir die raus zum See gefahren, da sind doch so Parkplätze, da haben wir die dann auf eine Bank gesetzt und sind weggefahren." „Und Ihr habt euch nicht mehr um sie gekümmert? Wisst ihr denn überhaupt ob sie noch lebt?". „Ja, in der Nacht hat Frau Kaiser angerufen, sie hat nur gesagt dass sie die Kinder am Dienstag vorbei bringt, und das wir ihre Sklavin nicht nochmal irgendwo aussetzen sollten, das hat sie gesagt. Und das war auch schon alles, ehrlich". Tim hatte alles gesagt, da war nichts mehr, das war Tanja klar. Tims Mutter sah sie an. „Die hat es selber so gewollt, die hat uns immer wieder aufgefordert weiter zumachen, als ich sie geschlagen habe, also mit dem Gürtel, da hat sie nur gelacht, gefragt ob das alles wäre, ob ...
... ich nicht mehr drauf habe, Und dann habe ich es ihr gezeigt, aber richtig". „Ja genau" fiel Tim seiner Mutter ins Wort. „Die ist ja auch gekommen als ich sie gefickt habe, sogar mehrfach" sagte er stolz. Tanja nickte nur. „Ich werde mir was einfallen lassen„ sagte sie nur und verließ jetzt das Haus. Es wurde auch Zeit, die Kids warteten bestimmt schon. Entgegen ihrer Prinzipien steckte sie sich im Wagen erst mal eine Zigarette an. Oh Jennifer, was hast Du nur gemacht, du hast dich dem Teufel ausgeliefert, sagte sie zu sich selber. Tanja hatte sowas schon befürchtet gehabt, aber es so in aller Deutlichkeit zu erfahren war schon was anderes. Aber Jennifer hatte diesen Weg gewählt. Auf alle Fälle wusste sie nun was mit den Kindern war. Ja, sie würde ein Auge auf die Kleinen haben, die konnten nichts für ihre Mutter. Dann fuhr sie los. Wenige Tage später stand sie wieder vor der Tür, sie schellte. Sie war ganz gespannt darauf die Kids von Jennifer zu sehen. Irgendwie war sie sich sicher dass es ihnen hier gut gehen wird. Tim machte die Tür auf. Blieb aber stehen, senkte den Kopf etwas. „Sie solle nicht mehr wieder kommen hat Frau Kaiser gesagt", dann schloss er einfach die Tür. Tanja stand wie ein begossener Pudel da, was sollte das denn, fragte sie sich. Nochmal zu schellen hatte keinen Sinn, also ging sie zurück zum Wagen. Dann würde sie heute halt etwas früher anfangen, vielleicht bekam sie das sogar bezahlt. Wenig später erschien sie in der Kneipe. „Was machst Du ...