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Tanja Kluge 08
Datum: 02.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... denn hier?" fragte der Wirt. Tanja lächelte, „na das ist ja eine Begrüßung", lachte. „Ich dachte ich fange heute mal früher an". „Ne das kannst Du vergessen, Du brauchst nicht mehr kommen, hier ist Sense für Dich". Sie sah ihn fragend an. „Gestern war der Zoll hier wegen Dir, was glaubst Du was das für einen Ärger gibt, also los sieh zu das Du Land gewinnst", schnauzte er sie an. „Was ist mit meinem restlichen Lohn?". „Den kannst Du Dir von der Backe schmieren, und jetzt hau endlich ab bevor ich andere Seiten aufziehe". Tanja war sprachlos, was ging hier vor. So machte sie sich auf den Heimweg. Jonas war ganz überrascht dass seine Mutter schon zuhause war, er fragte was los sei, bekam aber keine Antwort, also verzog er sich wieder in sein Zimmer. Am nächsten Morgen hatte Tanja ein ganz ungutes Gefühl in der Magengegend als sie sich auf den Weg zum Amt machte. Sie meldete sich an, zog eine Nummer und setzte sich in den Wartebereich zu den anderen. Sie rechnete mit bestimmt 2 Stunden Wartezeit, aber das musste sie in Kauf nehmen. Umso überraschter war sie als ihre Nummer auf der Anzeige erschien, mit einer Zimmernummer die sie nicht kannte. Alle schauten sie verwundert an, hatte sie doch eben erst Platz genommen und schon war sie aufgerufen. Sie machte sich auf die Suche nach der angegebenen Zimmernummer, fand sie, und klopfte an. "Herein" erklang eine weibliche Stimme von Innen. Tanja öffnete die Tür, trat ein. Sie erkannte die Frau sofort die dort am Schreibtisch ...
... saß. Sie würde das Gesicht niemals vergessen. Die kurzen schwarzen Haare, die Fältchen um die Augen und den Mund. Sie sah auf die Finger, die Finger die sie damals gegen ihren Willen in der Kneipe zum Orgasmus getrieben hatten. Sie hatte plötzlich wieder den Geschmack des Urins im Mund. Die Frau ließ ihr bewusst Zeit das Tanja sich alles in Erinnerung rufen konnte. „Was willst Du?" fragte sie schroff. Tanja riss sich zusammen. „Haben Sie den Zoll geschickt?" „Die Frau lächelte. „ja natürlich, und nicht nur das, ich habe auch die Leistungen eingefroren, Du bekommst ab sofort kein Geld mehr. Ach das gilt auch für die Miete". Tanja zuckte zusammen. In drei Tagen war der erste, und jetzt das. „Aber das können Sie doch nicht machen, bitte, das geht doch nicht, wovon sollen wir denn leben?". „Wie Du siehst kann ich das". „Nein das geht nicht, Sie können vielleicht was kürzen, aber einfach so alles einstellen, das ist doch rechtlich nicht erlaubt" erwiderte Tanja verzweifelt. „Da magst Du recht haben, und es steht Dir auch frei jederzeit zu einem Anwalt zu gehen. Vielleicht hast Du dann in 2 Jahren einen Gerichtstermin, und bestimmt verlieren wir auch". Sie lächelte. „und nach dem wir in Berufung gegangen sind, bekommst Du das Geld, bestimmt auch nach gezahlt. Aber bis es in 4 oder 5 Jahre soweit ist, bekommst Du keinen Cent mehr". In Tanja stieg die Wut hoch, wurde aber dann von der Verzweiflung und der Panik bei Seite geschoben. „Ok" sagte sie. „Ich lecke Ihre Möse", ...