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Die Schatzsuche
Datum: 03.09.2026, Kategorien: Romantisch
... Durch ein leichtes Drehen allerdings fielen zwei kleine Holzstreifen aus dem Relief auf der Vorderseite und markierten ein Kreuz. "Weist du was das ist?" fragte Amelie und presste ihre nackten Brüste an seinen Rücken, um besser sehen zu können. "Eine Schatzkarte!" kam seine Antwort. Ihm versagte bei den Worten fast die Stimme. Nun hatte Beide das Schatzfieber erfasst. Behutsam und so genau, wie möglich zeichneten sie die Schnitzereien, aller Seiten des Schreibtisches, nach. Zusammengelegt ergab es die Umrisse einer Insel in deren Mitte jenes besagte Kreuz prangte. Beide hatten sich nicht einmal Zeit genommen sich anzuziehen, so sehr hatte sie das Fieber gepackt. Immer wieder umarmten und küssten sie sich, wenn ein weiterer Teil hinzugefügt wurde. Ab einem bestimmten Punkt kamen sie aber nicht mehr weiter. Sie wussten weder was versteckt wurde oder wer es versteckt hatte. Es gab ihnen nicht einmal Aufschluss wo sich die Insel befand. "Schlafen wir einfach drüber." sprach Sweety ganz lapidar und grinste Phillip so was von schelmisch dabei an. Als er sie noch fragend anschaute, setzte sich Sweety aufreizend, breitbeinig auf den Schreibtisch. Jetzt verstand er ihr "schlafen wir drüber". Der heiße Anblick auf ihr offenes Schatzkästchen, ihr schönes Gesicht und ihren ansonsten auch anregenden Körper pumpten Augenblicklich wieder reichlich Blut in seine unteren Regionen. Phillip trat nah an den Schreibtisch und ergriff Sweetys Beine, zog sie zu sich heran und ...
... tippte an. Sweetys Mund verließ ein erwartungsvolles Zischen. Jeden Moment konnte er ihre Lippen teilen und in sie vordringen. Ihre Erwartungshaltung ließ sie erzittern als seine Schwanzspitze ihren süßen Knubbel streifte und sie nur reizte, um über ihren Schamhügel seine erste Lust zu verteilen. Sweety sog scharf Luft ein. Phillip hatte sich zurückgezogen und spaltete gerade den Eingang zu ihrem Paradies. Mit jeder Faser ihres Körpers genoss sie, wie er sich langsam, Zentimeter um Zentimeter in sie bohrte. Die erste Lust war gestillt und jetzt genoss er ihr Gesicht, dass sie zwischen Erwartung und grenzenloser Hingabe zeigte. Auf den letzten Zentimetern stieß er zu und sah Sweetys weit aufgerissene Augen. Sie hatten einen zufriedenen Glanz und strahlten, im Halbdunkel des Raumes. Amelie riss ihn an sich. Ihre Arme umschlangen ihn und sie vereinigten sich in einem, für ihre Verhältnisse sehr zärtlichen Kuss. Heute herrschte irgendwie eine andere Chemie zwischen den Beiden. Phillip sah sie zum ersten Mal als liebevolles Wesen und so behandelte er sie jetzt auch. Langsam und tief erforschte er ihr Schatzkästchen, während seine Zunge zärtlich mit ihrer spielte. Amelies Lippen fühlten sich plötzlich so weich an und Phillip streichelte sanft über ihren Rücken und fand es gut. Ihre blau-grauen Augen hatten so einen erwartungsvollen Glanz, der ihn auf der einen Art begeisterte und auf eine andere Art, etwas beängstigte. Ihre großen Brüste wirkten wie Puffer zwischen ...