1. Die Schatzsuche


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Thema Schatzsuche erst ganz zaghaft an und ließ Michael erzählen. Seltsam war auch die Frau an seiner Seite. Sie war eine wahre Schönheit und mit ihren geschätzt 25 Jahren fast halb so alt wie er.
    
    Phillip hatte sie kurz begutachtet, was auch Michael nicht entging.
    
    "Willst du sie mal anfassen. Die haben fast 20000 gekostet." Phillip schaute Michael verwundert an als dieser im gleichen Atemzug die Brust seiner Begleiterin mit seiner Hand anhob. Phillip hatte sich das Werk der Chirurgie Kunst schon angesehen und wäre nie auf den Gedanken gekommen einer Frau, die kaum kannte an die Möpse zu fassen. Außerdem stand er nicht wirklich auf diese künstlichen Dinger. Michael aber ließ nicht locker und nötigte seine Begleiterin, den Neckholder ihres Kleides zu öffnen und ihm ihre nackten Brüste zu präsentieren.
    
    Michael schien weniger Berührungsängste zu haben, den er knetete, hier vor allen Leuten an ihr herum. "Greif endlich zu und dann erzählst du mir, was du eigentlich von mir willst."
    
    Phillip schaute ihn etwas verwundert an. Seine Tonlage hatte sich in nur einem Satz von gespielt ausgelassen, in absolut geschäftsmäßig geändert.
    
    Noch einmal deutete Michael mit seiner Hand an, dass er zugreifen solle.
    
    Phillip konnte diesen Typen nicht einschätzen, deshalb ging er seiner Forderung erst einmal nach.
    
    Er beugte sich zu der jungen Frau und legte seine Hände auf ihre Ballons. Die waren so groß und prall, dass er sie nicht einmal richtig in seine Hand nehmen konnte. ...
    ... Phillip war fasziniert und erschreckt zugleich. Seine Berührungen ließen ihre Brustwarzen augenblicklich hart werden und dennoch verzog sie keine Miene. Wie ein willenloses Püppchen saß sie neben ihrem Herrn und machte, was er ihr befahl.
    
    "So," grätschte Michael nun dazwischen "jetzt kommen wir zum Geschäft."
    
    Phillip merkte, dass jetzt Michaels Amerikanische Seite durchkam. Nicht viel herumreden und gleich auf den Punkt kommen. Von Subtilität hatte er noch nie gehört.
    
    Gut, also begann Phillip von der Schatzkarte, der Münze und dem Brett mit den Instruktionen, zu erzählen.
    
    Michael gebot sich Zurückhaltung aber auch Phillip konnte Zeichen lesen. Mit seiner linken Hand knetete Michael das Kissen neben ihm. Auch wenn er uninteressiert wirken wollte, sah Phillip deutlich das er angebissen hatte.
    
    Nach gut einer Stunde waren sich die Beiden einig. Auch wenn Phillip lieber 50:50 geteilt hätte musste er ihm zugestehen, dass Michael als Investor das ganze Risiko hatte und es noch lange nicht sicher war, dass es den Schatz überhaupt noch gab. Mal davon abgesehen, dass nirgendwo geschrieben stand, wie groß der Schatz eigentlich war. So gab er sich mit einer 60:40 Teilung zufrieden, denn er hatte sicher das wenigste zu verlieren.
    
    Es war schon Mitternacht als Phillip und Michael ihren Vertrag mit Handschlag besiegelten. Alles weitere wollten sie in den nächsten Tagen schriftlich niederlegen und Michael wollte selbstverständlich, zuerst auch die Münze und den Schreitisch ...