1. Überrollt!


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Cuckold

    ... kniende Position, meine Hände noch immer auf den Rücken gefesselt. Sie kniete sich sogleich hinter mich, umschlang mich von hinten mit ihren Armen und drückte sich an mich. Ich fühlte ihre weichen Brüste, und in meinen übersensiblen Zustand spürte ich genau, wie sich ihre steifen Brustwarzen in meinen Rücken drückten. Wie schön war dieses Gefühl, ihren verschwitzten Körper zu fühlen, ihre Wärme, die sich von hinten auf mich übertrug.
    
    "Ich danke Dir, dass Du das zugelassen hast. Ich danke Dir, dass ich das einmal mit Dir erleben durfte. Ich liebe Dich", hauchte sie mir ins Ohr und küsste meinen Nacken.
    
    Ich merkte, wie Toni vor mich trat. Er griff nach dem Keuschheitskäfig, entfernte das Steckschloss und zog den Käfig von meinem Penis.
    
    "Und da dir das auch so gut gefallen hat, solltest du Toni sauber machen".
    
    Nein! Das konnte nicht wahr sein! Niemals würde ich den Schwanz eines anderen Mannes lutschen! Ich versuchte, mich zu wehren, mich los zu reißen, aber ich war zu benommen. Steffis Gewicht lastete auf meinen Unterschenkeln, und mit ihren Armen hielt sie mich fest umklammert. Wenn er das versucht, beiße ich ihm seinen Schwanz ab!
    
    "Oh, Liebling, diese Idee scheint Dir ja sogar auch zu gefallen! Da unten regt sich ja wieder jemand" sagte Steffi hinter mir, während Sie kurz um mich herum blickte.
    
    Steffi griff an meinen Ring-Knebel und entfernte den Stopfen. Sogleich umschlang Sie mich aber wieder mit beiden Armen und hielt mich fest.
    
    Ich merkte, dass Toni ...
    ... mir tatsächlich seinen Schwanz in den Mund stecken wollte! Er führte ihn in mich ein, und meine Kiefer wurden durch den Ring-Knebel offen gehalten.
    
    Meine erste Reaktion war Überraschung darüber, wie hart er schon wieder war. Ich schmeckte deutlich den Geschmack von Steffi Säften. Sonst nichts. Offenbar war ich sensorisch völlig überlastet. Wie stramm und unflexibel sich dieser Schwanz anfühlte, als Toni ihn in mich hinein stieß und wieder herauszog, meine Mundhöhle ausfüllte und mit seiner Spitze in meinen Rachen drückte. Noch niemals zuvor hatte ich den Schwanz eines anderen Mannes berührt, erst recht nicht in dieser Intensität.
    
    Ich war fertig. Verwirrt. Zu keiner Kraftanstrengung mehr fähig. Von Gefühlen überwältigt. Und tief in meinem Inneren spürte ich, dass mir meine geliebte Steffi wieder einen Wunsch erfüllt hat. Den Wunsch, zusammen mit meiner geliebten Ehefrau Neuland zu entdecken, den Wunsch, dass sie meine Hemmungen durchbrach, unsere Grenzen wieder einmal erweiterte. Ich war hilflos, machtlos, und ich musste einfach geschehen lassen, wie Steffi uns zu neuen Ufern führte. Und Toni war das Vehikel, das uns dazu verholfen hatte.
    
    Toni zog sich zurück. Steffi lockerte ihren Griff um mich und löste dann meinen Knebel und meine Augenbinde. Ich sah Toni vor mir stehen, ihr offenes Männerhemd bedeckte einen sehr engen, fleischfarbenen BH, ihr fleischfarbener Silikonschwanz wurde mit fleischfarbenen Bändern an ihrer Pussy gehalten. Sie konnte immer noch fast als ...