1. Überrollt!


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Cuckold

    ... fummelte ich meine Hoden durch den Basisring und stopfte dann mein Glied ebenfalls hindurch. Durch die Angst, entdeckt zu werden, war ich glücklicherweise nur halb steif, und mit etwas Ruckeln brachte ich den Basisring in die richtige und halbwegs bequeme Position. Durch diese Manipulation erstand mein Penis allerdings in seiner vollen Härte, und in diesem Zustand war es natürlich unmöglich, ihn in den 4 cm langen Käfig zu zwängen und diesen auf die Halterung des Basisrings zu schieben.
    
    Ich Griff zum Handy und suchte nach einem Podcast, um mich abzulenken. In diesem Augenblick fuhr langsam ein Polizeiwagen an mir vorbei, und mein Blick traf den Blick des Polizisten. Zwei LKWs weiter bog die Polizeistreife in eine freie Parkbucht ein. Der Schreck fuhr mir buchstäblich in mein Glied, und es fiel fast sofort in sich zusammen. Hastig presste ich es in den Käfig, hängte ihn in die Halterung und fixierte alles mit dem kleinen Steckschloss. Als ich die Hose wieder hochgezogen und verschlossen hatte, ließ ich mich erstmal in den Sitz fallen und atmete tief durch. Die Aufregung war umsonst, denn ich konnte nicht beobachten, dass die Polizisten aus Ihrem Wagen ausgestiegen. Sie hatten aber für mich das Unmögliche möglich gemacht. Die Bezeichnung "Freunde und Helfer" bekam für mich eine ganz neue Bedeutung.
    
    Steffi rief noch einmal an, bevor ich zu Hause ankam, um mich zu fragen, ob ich auch ihre anderen Geschenke gefunden hätte, und sie wies mich dann an, in die Garage zu ...
    ... fahren, meine Jacke und mein Hemd an den Haken zu hängen, den sie für mich vorbereitet hätte, und mir die Augenbinde anzulegen, die sie mir auch ins Handschuhfach gelegt hatte. Ich sollte mir dann meine Handgelenke mit den Handschellen, die ich ebenfalls im Handschuhfach fand, auf den Rücken fesseln und an die Tür zu den Wohnräumen zu klopfen, wenn ich bereit war.
    
    In meinem aufgeregten Zustand war das keine leichte Aufgabe, aber ich tat es, so schnell ich konnte.
    
    Als sich die Tür öffnete, spürte ich, wie mich Steffis Hände hineinführten und mir einen Ringknebel in den Mund steckte, in dem ein Stopfen war, der ein Stück weit in meine Mundhöhle hineinragte.
    
    "Markus, ich habe hier noch jemanden, der mir dabei helfen wird, Deine wildesten Träume zu erfüllen."
    
    Der Schreck lief mir eiskalt über den Rücken. Mir stockte der Atem und mein Magen zog sich zusammen. Was war hier los? Eine fremde Person konnte mich jetzt so sehen, wie ich hier stand, mit nacktem Oberkörper, geknebelt, blind und mit auf dem Rücken gefesselten Händen? Wer war das? Eine Fremde? Woher kam sie?
    
    Oder war es eine Freundin von Steffi? Eine von unserem gemeinsamen Freunden? Vielleicht ihre beste Freundin Andrea? Wie sollte ich ihr jemals wieder begegnen, nachdem Sie mich jetzt so gesehen hat?
    
    Welche Freundin würde sie so nah in unser Intim-Leben lassen? Vor welcher Freundin würde sie ihren Mann in solch einer wehrlosen, devoten Situation präsentieren?
    
    Oder war es wieder nur ein Rollenspiel? Dann ...
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