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Katharina (6)
Datum: 03.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Urlauber, auf dem Parkplatz. Wie befohlen entledigte ich mich der wenigen Kleidung die ich anhatte. Meine Hose war im Schritt ohnehin pitschnass und mein Top war nicht der Rede wert. Nun sollte ich also auf weitere Anweisungen warten. "Na dann bin ich mal gespannt!" Dachte ich. Die Zeit verging und langsam füllte sich der Parkplatz. Einzelne Männer und Paare, Singlefrauen waren nicht dabei, nahmen Sonnenschirme und Badetaschen aus ihren Fahrzeugen und verschwanden auf den zahlreichen Trampelpfaden die vom Parkplatz in das Gebüsch führten. Die die mich im Auto sitzen sahen, starrten wie gebannt auf meine Titten mit den riesigen Ringen in den Nippeln, manche tuschelten. Das mich fremde Leute anstarrten und taxierten heizte mich an. Meine ohnehin dauerfeuchte Möse begann auszulaufen und mein mächtiger Kitzler schwoll an und schob sich keck hervor. Meine Gedanken kreisten nur darum, auf die eine oder andere Art befriedigt zu werden. Ich überlegte tatsächlich ob ich mich mit den Griff meines Regenschirms, den ich im Auto hatte, ficken sollte. Auch der Schaltknüppel meines Wagens stand mir derart provozierend entgegen, dass ich für einen Moment überlegte ihn zu reiten. Die Hitze, inzwischen war es fast Mittag tat ihr übriges. Schweißperlen liefen an meinem Körper hinunter und vermischten sich auf meinem Autositz mit meiner Geilheit. Dann klingelte mein Handy. "Nimm deine Decke und folge einem der Pfade bis du an der Isar ankommst, breite deine Decke aus, leg dich hin und ...
... warte. Alles weitere wird sich ergeben." Ich dachte nicht weiter darüber nach sondern stieg, splitternackt, wie eine Marionette an Fäden gezogen aus dem Wagen, holte die Decke aus dem Kofferraum, betrat einen der Trampelpfade und folgte ihm. Unterwegs begegnete ich Paaren oder einzelnen Herren die entweder kamen oder gingen, allerdings war niemand außer mir nackt. Natürlich wurde ich angestarrt und diesmal hatten die Leute nicht nur meine Möse wie im Freibad sondern auch noch die auffälligen Ringe in meinen Nippeln im Fokus. Nach einer Viertelstunde durch das lichte Wäldchen erreichte ich die Isar. Ich breitete meine Decke aus und setzte mich. Ich war natürlich nicht alleine. Entlang des Ufers lagen in einigem Abstand einzelne Männer und Paare die den herrlichen heißen Spätsommertag genossen. Man sah einzelne Männer durch das Gebüsch streichen, als ob sie nach etwas suchten. Fast alle der Männer waren nahtlos braun. Ich hatte daher den Eindruck, dass sie wohl öfter hier sind. Manche hatten eine Erektion und stolzierten völlig ungeniert mit ihren steifen Schwänzen umher. Andere standen zu zweit oder in kleinen Gruppen beisammen und unterhielten sich um dann wieder, jeder in eine andere Richtung im Gebüsch zu verschwinden. Selbstverständlich wurde ich als Singlefrau und als die Erscheinung die ich war natürlich ganz ungeniert bestaunt. Ich legte mich auf den Rücken, schloss meine Augen und lies mir die Sonne auf meinen Körper scheinen. Ich dachte nicht weiter nach sondern ...