1. Katharina (6)


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... stöhnen des Typen wurde verdächtig laut. Ich nahm ihn aus meinem Mund um ihn nicht gleich kommen zu lassen und wechselte in die Doggy-Position. Ich drückte meinen Rücken weit durch und streckte so meine Arsch nach oben. Tief und kraftvoll konnte ich nun von der Hand gefickt werden. Auch den Blowjob nahm ich wieder auf. Wie von Sinnen lutschte ich seinen Riemen, massierte dabei seine Eier. Er packte meinen Zopf und fickte tief in meinen Mund bis hinter in meinem Rachen während ich die Faust des anderen tief in mir spürte. Ich stöhnte laut und ging den Rhythmus der Stöße mit. Ich war nur noch ein einziges Fickloch. Als ich merkte, dass der Schwanz in meinem Mund soweit war packte ich fest seine Eier und als er begann zu pumpen massierte ich ihn um ja alles von seinem Sperma, das ich gierig schluckte, aus ihm herauszuholen. Als ich wirklich auch den letzten Tropfen aus ihm herausgemolken hatte, tauschten sie die Positionen und ich bekam einen frischen steinharten Prügel in den Mund. Der andere fistete mich weiter, spielte aber dabei noch mit meinem kleinen Mann. Ich kam mit einem unkontrollierten Zucken, Squirten und lautem lustvollen Stöhnen. Da der Schwanz in meinem Mund noch nicht soweit war nahm ich ihn heraus und lutschte statt dessen seine Eier. Seinen Schwanz wichste ich mit einer Hand konsequent und zielstrebig. Als ich spührte, dass nun auch er soweit war, führte ich ...
    ... seine Eichel wichsend in meinen Mund und molk seinen Saft heraus. Nach dem fünften oder sechsten Schwall war auch er fertig.
    
    Ein Samstagnachmittag könnte auch weniger toll verlaufen dachte ich mir. Ich hatte das Sperma zweier wildfremder Männer geschluckt und einen schönen, wenn auch nicht einzigartigen Orgasmus erlebt. Wir saßen noch eine Weile auf meiner Decke zusammen und unterhielten uns über dies und das. Sie waren beide so um die fünfzig und stellten sich mir als Chris und Benno vor.
    
    Während wir uns unterhielten, spielten sie ganz beiläufig mit meinen Nippeln und meiner Möse. Ich lies sie natürlich gewähren, wichste beide noch ein paarmal ab bis ich von jedem auch wirklich den letzten Tropfen herausgemolken hatte.
    
    Als die Sonne dann tiefer stand begleiteten mich die beiden noch zu meinem Auto und ich fuhr heim zu Mark. Ich zeigte ihm meine neuen Ringe, setzte mich nackt in die Küche und erzählte von meinen Erlebnissen. Während meiner sehr bildlichen Ausführungen stand Mark direkt vor mir und wichste seinen gewaltigen Schwanz. Als er soweit war, schluckte ich auch sein Sperma noch gierig ab in der Gewissheit, dass sein Schwanz nicht nur deutlich größer war als die die ich heute erlebt hatte, sondern dass er auch bei weitem die größte Menge des klebrigen Elixiers produzierte nach dem ich so gierig war. Zufrieden mit mir und dem Tag ging ich ins Bett. Gute Nacht! 
«12345»