1. Kelly- Der Betrug


    Datum: 04.09.2026, Kategorien: BDSM

    ... ich stimmte zu. Egal. Nur raus aus der Nummer. Doch dann sagte er noch, dass jetzt der Hausverwalter zustimmen musste. Der hieß Lehmann, und war eigentlich nur ein Idiot.
    
    ''Das könnte ich natürlich,'' sagte er. ''Aber genauso gut könnte ich verlangen dass die Wohnung in zwei Tagen leer und besenrein ist. Und ich mein Geld bekomme.''
    
    ''So können Sie die Wohnung gut ausgestattet vermieten, Herr Lehmann.''
    
    Er sah mich an. Grinste dann, und sah mich nochmal an, von oben bis unten. Ich trug weite Hosen, einen Pullover. Socken. Die Haare offen.
    
    ''Was dir natürlich entgegen kommen würde, nicht wahr?'' Er grinste. ''Ich höre du bist schon suspendiert. Wirst entlassen werden. Bist pleite und dein toller Freund hat dich sitzen lassen.''
    
    Ich schwieg nur.
    
    ''Eine missliche Lage, Sonja. Ich komme dir entgegen, wenn du mir entgegen kommst.'' Er nickte zu seinem Bekannten rüber. ''Uns.''
    
    Ich schüttelte benommen den Kopf.
    
    ''Dann greift die Zwangsräumung, Sonja. Und es wird eine Anzeige geben. Pfändungen. Dein Auto, Kleider, Schmuck, Handy...'' Er grinste. ''Dass weißt du ja. Die Polizei ist ja meist dabei vertreten.''
    
    ''Ich zahle Ihnen das Geld sobald ich es habe, Herr Lehmann.''
    
    Er lachte. ''Solange lebe ich nicht mehr.''
    
    Ich schnaufte. ''Ich versichere es Ihnen.''
    
    ''Und ich denke du gehst jetzt ins Schlafzimmer, Sonja. Und ziehst dich schon mal aus.''
    
    Und meine Tränen liefen schon wieder. Beide Männer sahen mich an. Lauernd. Ich hatte keine ...
    ... dreitausend Euro. Nicht auf die Schnelle. Auch wenn ich hier alles verkaufte, so schnell ging das nicht. Es müsste erst alles raus geschafft werden. Und ein Umzugsunternehmen konnte ich mir nicht leisten. Und Kollegen die mir halfen... wohl auch nicht.
    
    ''Nun? Meine Frau wartet mit dem Essen.'' Lehmann grinste dreckig.
    
    Ich stöhnte, dann drehte ich mich um und schlurfte ins Schlafzimmer. Weinend. Ich war vollkommen neben der Spur. Keine Ahnung was ich tat. Ich wusste nur das ich erledigt war. Und wenn ich so aus der Sache noch heraus kam... nun gut. Egal.
    
    Ich zog mich aus. Es war nicht leicht mit nur einer Hand. Anziehen auch nicht. Nichts war einfach ohne rechten Arm. Da kam Lehmann rein. Er pfiff durch die Zähne.
    
    ''So rattenscharf wie ich es mir immer vorgestellt habe.'' Er lachte und knöpfte seine Hose auf. ''Kannst ihn mir gleich erstmal richtig hochblasen, Süße.''
    
    Ich schnaufte. Aber er nahm meinen Kopf und dirigierte ihn. Stöhnend öffnete ich den Mund. Er lachte und befummelte meine Brüste. Drückte und quetschte sie. Dann warf er mich auf das Bett, drückte meine Beine auseinander. Ich spürte seinen Schwanzkopf an mir reiben, dann fand er die Öffnung und... aargh... drückte sich einfach in mich. Ich heulte auf. Was ihn nicht störte. Zum Glück dauerte es nicht lange. Als ich seinen heißen Schleim in mir spürte, dachte ich an ein Kondom. Ich weinte. Und er lachte, zog seine Hose hoch und ging raus. ''Du kannst Schlammschieben gehen,'' hörte ich ihn noch ...