1. Kelly- Der Betrug


    Datum: 04.09.2026, Kategorien: BDSM

    ... wehrte mich nicht. Konnte es gar nicht. Der Kerl zog meine Jogginghose runter. Lachte dabei. ''Eine echte Blondine, Boss.'' Er hob meine Füße, damit sie aus der Hose kamen. Dann warf er die Hose weg.
    
    ''Ein wunderschönes großes Mädchen. Würdest du sie so hilflos und alleine zurücklassen, Bruno?''
    
    Dieser Bruno sah mich gierig an. ''Niemals, Boss.''
    
    ''Gib ihr das Hemd.''
    
    Er hob es auf. Der Elegante lächelte mich an. ''Zieh es an, Bulle.''
    
    Ich starrte nur. Paralysiert vom Schmerz und der Panik in mir.
    
    ''Oleg.''
    
    ''Nein...'' Doch schon passierte es. Ich schrie erbärmlich. Mir wurde schwarz vor Augen. Mir wurde übel vor Schmerz.
    
    ''Hilf ihr beim Anziehen,'' sagte der Mann. Ich war benommen, fast schon ohnmächtig vor Schmerzen und Angst. Ich ließ es willenlos geschehen. Der Kerl schloss zwei drei Knöpfe des Hemdes, dann trat er zurück.
    
    ''Wunderschön, Blondie. So sieht man deine kleinen Titten noch gut.''
    
    Ich wimmerte. Mein ganzer Arm war gelähmt.
    
    ''Und jetzt auf deine Knie, Bulle.''
    
    Das holte mich zurück. Ich schüttelte den Kopf. ''Bitte... nicht.''
    
    Doch da legte Oleg seine Pranken auf meine Schultern. Ich jaulte auf, und er drückte mich mühelos runter.
    
    ''Film es mit ihrem Handy, Bruno,'' sagte der Elegante.
    
    Ich heulte. Mein rechter Arm pochte vor Schmerz. Ich schüttelte benommen den Kopf. ''Bitte...''
    
    Doch der Mann vor mir öffnete seine Hose. Ich jaulte auf. Oleg griff in meine Haare, riss meinen Kopf hoch.
    
    ''Wenn du deine Zähne ...
    ... benutzt, bricht dir Oleg jeden einzelnen Finger.''
    
    Ich wimmerte. Presste meine Lippen zusammen. Und spürte seinen Schwanz.
    
    ''Maul auf,'' sagte er, doch ich konnte es nicht.
    
    Doch da quetschte Oleg meinen Arm, ich schrie und da schob sich der steife Schwanz in meinen Mund. Ich würgte, wollte meinen Kopf wegziehen, doch er hielt mich fest. Dann fickte er mich. Ich würgte, keuchte. Und dann passierte es schon. Ekliger heißer Schleim breitete sich in meinem Mund aus, ich würgte gurgelnd, und musste schlucken um nicht zu ersticken. Der Mann lachte, ließ von mir ab. Ich riss den Kopf weg und spuckte würgend Sperma aus. Ich heulte erbärmlich.
    
    Dann sagte er: ''Gib mir das Handy, jetzt filme ich.''
    
    Ich sah auf, schüttelte den Kopf. Doch er lachte nur.
    
    *
    
    ''Du meldest dich krank, Bulle. Sag du hattest einen Unfall. Und versuche Jason Rolff zu erreichen.'' Mit den Worten verließen sie die Wohnung.
    
    Ich hockte da, auf meinen Knien. Halbnackt. Mit ihrem Schleim im Gesicht, auf dem Uniformhemd und den nackten Schenkeln. Und im Mund. Wie im Trance saß ich einfach da. Zu dem grausamen Schmerz kam die fürchterliche Erniedrigung. Irgendwie kam ich endlich wieder etwas zu mir, schleppte mich ins Bad. Heulte, vor Schmerz und Demütigung. Putzte mir mit links die Zähne, selbst das tat in meinem rechten Arm weh.
    
    Ich zog das Hemd aus, schlüpfte in meinen Bademantel. Meine rechte Hand war angeschwollen. Der ganze Arm wie taub. Ich ging zurück, auf dem Tisch lag mein Handy. Sie ...
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