-
Kelly- Der Betrug
Datum: 04.09.2026, Kategorien: BDSM
... hatten es gefilmt. Alles. Und dann an die Nummer von Jason geschickt. Und an sich selbst. Ich schniefte und drückte bebend Jasons Nummer. Nichts. Ich schluckte zwei Schmerztabletten. Schlafen konnte ich nicht. Nicht mal Autofahren. Ich rief mir ein Taxi. Morgens um kurz nach fünf. Weil ich den Schmerz nicht mehr ertrug. In der Notfallambulanz wurde ich gleich vorgezogen, schon weil mich die Rettungssanitäterin kannte die gerade dort war. Sie kannte mich als Polizistin. So kam ich gleich in die Ambulanz. Ich fuhr mit einem Taxi zurück. Meinen Arm in einer festen Kunststoffschiene, mein kleiner Finger und der Ringfinger gerichtet und geschient. Vollgepumpt mit Schmerzmitteln. Die Wohnung war leer. Kein Jason. Ich versuchte es, doch es tutete nur. Ich heulte wieder los. Es klingelte gegen Mittag. Ich hatte es befürchtet. Es waren nicht die Männer, aber zwei Kolleginnen. Ich hatte zwei gebrochene Finger, und tiefe dunkel verfärbte Druckstellen am Oberarm. Kein Unfall. Gewalt. Meist sprach so etwas für häusliche Gewalt. Kannte ich selber von Einsätzen. Und ich reagierte so wie ich es von Einsätzen auch kannte. Ich leugnete alles. Die Kolleginnen glaubten mir so wenig wie ich es immer glaubte. Aber sie konnten nichts machen. So wie ich auch nie. Als sie weg waren weinte ich wieder los. Da brummte mein Galaxy. Sofort dachte ich an Jason. Doch es war eine unterdrückte Nummer. Eine SMS. Keine WhatsApp. Eine Bilddatei. Ein kleines Video. Ich starrte drauf. Wimmerte dabei. ...
... Es zeigte mich. Auf den Knien, nackt bis auf die halboffene Uniformbluse. Ein großer Mann vor mir, sein steifer Schwanz erst in meinem Mund. Dann draußen. Er spritzte mir seinen Schleim ins Gesicht. Dann war Schluss. Zehn Sekunden nur. Reichte. Mir war übel, ich hatte Schmerzen, Angst und war verloren im Gefühl der Demütigung. Es brummte wieder, diesmal ein Anruf. Unterdrückt. Ich schnaufte, und nahm an. ''Ja?'' fragte ich leise und schwach. ''Hast du ihn erreicht?'' Der elegante Mann. Seine Stimme werde ich nie vergessen. ''Nein.'' ''Was hast du den Bullen eben gesagt?'' Eben. Sie beobachteten das Haus. Verständlich, weil sie auf Jason lauerten. ''Nichts, ein Unfall.'' Kurzes Schweigen. ''Gut. Ich glaube dir, Herzchen. Wenn nicht bekommen deine Bullenfreunde das ganze Video geschickt. Und es geht ins Netz.'' Meine Tränen liefen wieder. ''Ich... ich verrate nichts.'' ''Wie geht es deinem Arm?'' ''Meine Finger sind geschient. Es tut fürchterlich weh.'' Er lachte leise. ''Dann weißt du was passiert wenn du deine Bullenfreunde doch einweihst. Helfen können sie dir nicht. Sie kriegen alle das Video zu sehen, du siehst darauf nicht aus als ob du dazu gezwungen wurdest, kleine Bullenschlampe. Sie werden nur denken dass du eine kleine Spermaschlampe bist. Es dir gern in der Uniform besorgen lässt.'' Ich jaulte leise auf. ''Ich verrate nichts. Bitte...'' ''Wenn doch kommt erst das Video, und dann Oleg. Er wird dich in Stücke brechen.'' Ich ...