-
Die Bank am Wald
Datum: 04.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Heimweg. Das Kniffelspiel war noch im vollen Gange, ich ging duschen und setzte mich dann dazu. Ich beteiligte mich ein wenig an der Konversation, aber eigentlich dachte ich die ganze Zeit darüber nach, wie ich meine Freundin dazu bringen sollte, mit mir morgen in den Wald zu gehen. Und dann kam mir die Idee. Sie hatte mir vor ein paar Monaten beim Sex von einem Traum, den sie hatte, erzählt und wollte, dass ich ihr die Augen verbinde und von hinten ficke. Sie hatte geträumt, allein im Dunklen Wald zu sein und war nackt. Das war ihr unangenehm, aber sie war auch aufgeregt, oder sogar geil. Sie konnte sich nicht bewegen und hörte Geräusche und jemand rieb seinen Schwanz an ihrer Pussy. Sie war sich recht sicher, dass ich das war, aber auch nicht ganz sicher. So war ihr Traum und sie wollte das Gefühl nochmal erleben. Ich verband ihr die Augen, fickte sie von hinten und sagte kein Wort, bis ich tief in ihr abspritzte. Sie war begeistert, wie intensiv das war und ich könnte sie daran erinnern, und ihr sagen, wie scharf ich auf sie war seit dem Saunaabend und dass sie sich ja vorstellen kann, es wären Günter und Werner. Genau das tat ich auch, als wir dann später zusammen im Bett lagen. Ich musste flüstern, weil man in dieser Ferienwohnung alles von allen hörte, aber als ich mit einem Finger durch ihre Schamlippen fuhr, konnte ich spüren, wie unheimlich feucht sie war und ein gestöhntes „Ja" entfuhr ihr, bevor sie meine Hand zurück auf ihren Oberschenkel legte und nur ...
... „Morgen!" flüsterte. Der nächste Tag war wie eigentlich jeder in diesem Urlaub, obwohl ich schon das Gefühl hatte, dass sie häufiger meine Nähe suchte und beim Toben im Wasser auch immer wieder meinen Penis berührte. Nach dem leichten Abendbrot ging sie nochmal duschen und als die Sonne im Begriff war unterzugehen, machten wir uns auf den Weg. Sie hatte nach der Dusche nur ein leichtes Sommerkleid übergeworfen und sah einfach hinreißend im Sonnenuntergang aus. Als wir an der Bank angekommen waren, bogen wir in den Wald ab. Wir kamen zu den beiden Bänken und sie setzte sich auf die erste Bank, schaute mich mit großen Augen an und fragte mich, ob ich das wirklich machen will. Ich antwortete ihr, dass ich das wirklich machen möchte und fragte sie dann dasselbe. Sie sagte mir, dass sie jetzt schon unfassbar feucht sei und sie das will, für sich und für uns. Sie möchte von Fremden gefickt werden, ohne zu wissen von wem. Dann bat sie mich noch, auf sie aufzupassen, und sicherzustellen, dass es nicht zu heftig wird. Ich hatte nie direkt gesagt, dass die beiden gleich dazukommen und sie ficken würden aber als sie Fremden im Plural sagte, wusste ich, dass sie wusste, was bald passieren würde. Sie zog sich aus, legte ihr Kleid unter sich auf die andere Bank und bat mich, ihr den Schal anzulegen. Das tat ich und prüfte, ob sie noch etwas sah, aber der Schal war blickdicht. Ich dirigierte sie, sich über die Bank zu legen, ihr Arsch in die Richtung, aus der wir gekommen sind, trat ...