1. Die Bank am Wald


    Datum: 04.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... dann einen Schritt zurück und betrachtete sie einen Moment. Sie sah so schön und so geil aus. Sie zitterte etwas, aber ganz sicher nicht, weil ihr zu kalt war. Ihre Schamlippen glänzten im fahlen Mondlicht. Normalerweise war sie gestutzt oder hatte einen kurzen Busch, aber heute war sie blitzblank rasiert, das sah ich zum ersten Mal. Ich musste mich von diesem Anblick losreißen und ging zur Bank am Weg.
    
    Günter und Werner warteten dort schon auf mich und fragten, ob alles bereit wäre. Ich nickte nur. Günter sagte mir dann, dass ich mich ausziehen und die beiden dann zu meiner Freundin führen soll. Ich zog mir mein T-Shirt und meine Shorts aus und Günter nahm sie mir ab und packte sie in seinen Jutebeutel. Ich hatte schon einen Ständer und Werner lachte kurz auf und sagte, dass er noch nie jemanden mit so viel Vorfreude gesehen hätte, dessen Freundin gleich von zwei alten Säcken durchgefickt werden wird.
    
    Die beiden setzten sich in Bewegung und gingen in den Wald und ich folgte mit wippendem Penis. Ich war aufgeregt, nervös und geil wie noch nie. So oft hatte ich mir zu diesem Gedanken und ähnlichen Pornos einen runtergeholt und jetzt sollte es Wirklichkeit werden. Die zwei marschierten schnurstracks auf meine nackt und aufnahmebereite Freundin zu, um sie zu ficken. Wir erreichten die Lichtung und die beiden wurden langsamer, bewegten sich jetzt fast lautlos auf meine nackte Freundin zu. Sie kniete noch immer auf allen Vieren über der Bank, so wie ich sie zurückgelassen ...
    ... hatte. Nur ihre Pussy glänzte von ihrem Saft und sah noch einladender aus als vorher schon. Hatte sie sich angefasst oder war sie nur von der Erwartung und Phantasie so feucht?
    
    Wir standen jetzt ca. zwei Meter von ihr entfernt und betrachteten sie schweigend. Günter legte seine Sachen leise auf der Bank ab und drückte mich an meiner Schulter auf die Bank, zeigte an, dass ich mich setzen solle. Währenddessen zog Werner Hemd und Shorts aus, er war darunter nackt und sein großer Schwanz war schon knallhart. Er stellte sich hinter meine Freundin, sein Schwanz nur wenige Zentimeter von ihrer glänzenden Pussy entfernt. Als er seine großen Hände auf ihre Arschbacken legte und diese langsam spreizte, entfuhr meiner Freundin ein erschrockenes und doch gestöhntes „Huch" und sie bekam überall Gänsehaut und das sicher nicht vor Kälte.
    
    Werner zog ihre Backen noch weiter auseinander, bis sich ihre Lippen öffneten und ihre rosa Pussy offen vor uns lag. Er platzierte seine fette Eichel genau an ihrem Eingang, aber anstatt sofort einzudringen, schob er sein Becken vor und ließ seinen Prügel durch ihre feuchten Lippen gleiten und als seine Eichel gegen ihre Klitoris stieß, stöhnte sie laut auf. Er zog seinen Schwanz wieder durch ihre nassen Lippen zurück, ließ seine Eichel auf ihrem Eingang ruhen, drückte sie nur ein wenig in ihre Pussy, um dann wieder seine volle Länge durch ihre Lippen gleiten zu lassen und an ihre Klitoris zu stoßen. Das wiederholte er einige Male und drang dabei immer ...
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