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Die Bank am Wald
Datum: 04.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... ein bisschen weiter in meine Freundin ein. Sein Schwanz glänzte mittlerweile von ihrem Saft und sie stöhnte immer lauter und drängte sich seinem Schwanz entgegen. Es war offensichtlich, dass sie wollte, dass er endlich in sie eindringt, aber ihm schien das Spiel zu gefallen, wie sie immer feuchter und lauter wurde, immer mehr seinen Schwanz forderte und als dann irgendwann mühelos ohne Druck seine halbe Eichel in ihr steckte, hielt er inne. Er hatte ihren Arsch fest im Griff seiner großen Pranken und drückte seine ganze Eichel in sie, um dann wieder zu stoppen. Sie keuchte, denn seine fette Eichel dehnte ihren Eingang mehr, als sie es je erlebt hat. Ihr Stöhnen wurde zu einem lustvollen Keuchen. Er bewegte sich nicht für gefühlt Minuten, obwohl es sicher nicht mal eine war. Dann schaute er über seine Schulter zu mir, schaute mir zuerst tief in die Augen und dann an mir runter, zu meinen zum bersten harten Penis, an dem sich nicht nur ein paar Lusttropfen waren, sondern der Vorsaft hatte schon eine kleine Pfütze gebildet. Werner nickte mir zu, drehte sich um, griff noch fester in die Arschbacken meiner Freundin und schon dann langsam aber bestimmt und Zentimeter für Zentimeter seinen riesigen Schwanz in sie. Sie hielt die Luft an, fing aber ab der Hälfte an hechelnd zu stöhnen und als er mit der Hüfte gegen ihren Hintern stieß und seinen Schwanz komplett in ihr versenkt hatte, stöhnte sie mit einem kehligen Laut, den ich noch nie von ihr gehört habe. Er verharrte ...
... ein wenig tief in ihr, um dann seinen Schwanz wieder komplett aus ihr herauszuziehen. Mit seiner Eichel tropfte ein Schwall ihres Saftes aus ihr heraus und es spritzte bis zu mir, als er seinen Schwanz drei mal auf ihre Pussy klatschte, um ihn danach wieder komplett in ihr zu versenken. Das wiederholte Werner jetzt auch einige Male, wobei er jedes Mal seinen Schwanz schneller in sie stieß, aber dann wieder im Abschlag verharrte und ihn langsam herauszog und ihn auf ihre Pussy klatschte. Als er gerade anfing sie rhythmischer zu ficken ohne seinen Schwanz aus ihr rauszuziehen, zog sich jetzt auch Günter die Hose und das Hemd aus. Sein Schwanz war jetzt ebenfalls komplett hart und genauso beeindruckend wie gestern. Er stellte sich noch ein bisschen dichter neben mich, sodass sein Schwanz genau vor meinem Gesicht hin und her schwang. Was für ein riesiges Teil, dachte ich mir und leckte mir instinktiv über die Lippen. Das muss er wohl gesehen haben, denn er drückte sein Becken ein wenig nach vorne und seine dicke Eichel drückte gegen meinen Mund. Ich öffnete meinen Mund und er drückte seinen Prügel tief in mich. Dabei sah er mich an und bedeutete mir mit einem Finger an den Lippen, dass ich leise sein sollte. Meine Freundin stöhnte mittlerweile so laut unter den Stößen von Werner, plus seinem Becken, was rhythmisch gegen ihren Arsch klatschte, sodass ich nicht glaubte, dass sie uns hören würde, aber ich zwang mich dennoch ein Gurgeln zu unterdrücken, als Günter mir seinen ...