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führt Tabubruch?... zu Dèjà-Vu?
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Schwanger,
Tabubruch? ...führt(e) zu Dèjà-Vu? Dank diesen, ach doch so schönen, gemeinsamen Jahre mit Jens hatte ich sicher wieder zurück zu mir gefunden. War nun wieder zu jener so starken, mit beiden Beinen im eigenen Leben stehenden, noch immer sehr hübschen Frau geworden. Doch plötzlich, und ohne ersichtlich, oder gar nötigen Grunde unterwarf ich mich erneut dem Willen eines mir durchaus nicht unbekannten, aber doch eher nun nicht so sonderlich nahestehenden Mannes... ... Jens und ich seine Sabine waren also bereits einige Jahre zusammen ehe mich Jens schließlich auch ehelichte. Irgendwann sollten wir zwei freilich auch eigene, gemeinsame Kinder bekommen. Sexuell immer schon interessiert und aufgeschlossen, waren wir uns nicht nur darüber bald einig geworden. Ein so geheimer Wunsch von mir war das im Grunde aber auch gar nie gewesen. Ich machte doch auch nie ein großes hell daraus, gern mal Kinder bekommen zu wollen. Da kannte ich meinen Jens auch noch gar nicht. Als DIE selbstbestimmte Frau, war ich in dieser doch ausschließlich ur weiblichen Domäne des Kinderkriegens auch sexuell schon aufgeschlossen genug, und felsenfest davon überzeugt, hier würde ich mir bestimmt auch von niemandem je etwas vorschreiben bzw. dreinreden lassen. Mit wem ich letztlich (m)ein(e) Kind(er) bekomme wäre ja wohl schon ganz alleine meine eigene, alleinige Entscheidung. Immerhin ist es ja auch mein Körper und meine Gebärmutter über welche nur ich bestimmen und verfügen dürfte. Eine solche ...
... Wunscherfüllung sollte sich im Laufe meines Lebens als doch kein so leichtes Unterfangen, wie von mir gedacht herausstellen. *** Doktor Tobias Tiefenbacher war seit kurzem mein Chef. Ein schon im gesetzten Alter stehender, eher doch sehr großgewachsener, sehr maskuliner, dominanter Herr. Er war zu mir wirklich immer sehr freundlich. Ließ auch nie Gelegenheiten aus mir zu zeigen, in mir eine tüchtige, begehrenswerte, bildhübsche junge, einfach ganz tolle Frau zu sehen. Selbstredend fühlte ich mich dadurch schon auch sehr geschmeichelt und geehrt, wollte mich aber deswegen in meiner Selbstbestimmtheit durch ihn, meinen Chef gar nicht weiter beeinflussen, oder vielleicht gar vereinnahmen lassen. Natürlich war auch Tobias Tiefenbacher mein grundsätzlicher Kinderwunsch irgendwann nicht mehr verborgen geblieben. Irgendwie trug ich ihn ja doch manchmal wie auf einem goldenen Serviertablett vor mir her. Dies schien er auch gar nicht als hinderlich anzusehen, mich weiterhin in seinem Untenehmen dennoch zu fördern. Eher taxierte er mich ab Kenntnis da dann schon sogar als eine, in seinen Augen auch absolut perfekt für eine baldige Mutterrolle geeignete. Jene tiefere Bedeutung welche seine diesbezüglichen, sich nur mehrenden Ansagen mir gegenüber bald bekommen sollte, hätte ich mir aber bei aller blühenden Phantasie SO nicht erträumen lassen. *** Ich verstand mich mit meinem Chef trotz seiner permanenten, eigentlich in ihrer Direktheit unpassenden Annäherungsversuche immer noch ...