1. führt Tabubruch?... zu Dèjà-Vu?


    Datum: 05.09.2026, Kategorien: Schwanger,

    ... auch einfach prächtig und echt gut. So war es nicht verwunderlich das wir bald uns duzten. Ach ja, nicht nur das. Wir kamen uns auch wirklich bald viel näher als es sich unserem eigentlichen
    
    "nur"
    
    Dienst- Verhältnis zueinander geziemte hätte. Nicht etwa das ich von mir ausgehend es wirklich vor hatte, mit ihm dem älteren Herrn eine echte, heiße Affäre zu beginnen, aber wir wurden mit der Zeit unaufhaltsam immer enger. Dabei war Tobias doch um sehr vieles älter als ich selbst. Ganz locker hätte ich doch seine Tochter sein können. Eigentlich stand ich auf so alte Herrn doch gar nicht so. Obwohl, wenn ich es dann so betrachtete, keiner meiner bisherigen Intim- Fickfreude war je jünger oder gleich alt wie ich gwesen. Außerdem war er doch auch noch mein Chef. Und ich eigentlich auch selbst in einer, wenn auch damals leider etwas holprigen, schwierigen Beziehung. Alles war somit für mich eher unüberschaubar und sehr Kompliziert geworden. Und diese Kompliziertheit sollte sich noch weiter um so einiges verschärfen.
    
    Denn, als eben diese junge Auszubildende durfte ich mich eines Tages ur plötzlich glücklich schätzen, gemeinsam mit unserem großen Chef eine längere Dienstreise anzutreten. Mit ihm also nun alleine mehrere tagelang unterwegs zu sein, war angesagt! Sollte ich mich darüber gar freuen? Oh ja, ich freute mich wirklich. Denn obwohl es sich für mich in meiner Situation, ich hatte doch auch schon eine, wenn auch nur lockere Beziehung, nicht geziemt hatte, so hatte ...
    ... auch ich ihn irgendwie anzuhimmeln begonnen. Naiv, ohne irgendwelche Befürchtungen oder gar eigene ernst zunehmende Hintergedanken wollte ich nun diese Tage mit
    
    MEINEM
    
    großen Chef einfach bloß
    
    "genießen"
    
    . Ich freute mich also tatsächlich noch immer über (s)eine mir zugedachte, vermeintliche Wertschätzung, und Zuwendung. Noch sah ich in all seinen Handlungen keinerlei reine Reduktion meiner Person auf jene, seit jahrtausenden praktizierte, uns Frauen zugedachte biologische Rolle im Dienste der Fortpflanzung. Obwohl ich dereinst tatsächlich auch selbst mit einem, so surrealen, wie eben auch unsäglichen, naiven Gedanken mit meinem Chef ficken zu wollen zu spielen begonnen hatte, so hätte mir doch eindeutig klar sein müssen, dass dies unter gar keinen Umständen auch in der Tat je passieren dürfte.
    
    Aber es sollte eines Abends plötzlich dazu kommen, dass wir ganz nackig in einem von diesen verführerischen Wellness- Saunabereichen uns doch gegenüber saßen. Zuvor schon hatten wir gemeinsam natürlich auch etwas Alkohol getrunken. Ganz bestimmt war ich da nicht Sturz betrunken. Sicherlich ordentlich beschwippst, und wohl auch dadurch viel zu freizügig, mutig und noch offener für ihn geworden... Philosophierte mit meinem Chef sogar schon über
    
    DIE(se)
    
    große Liebe
    
    (vielleicht sogar zu ihm),
    
    möglichen, baldigen Kindersegen, und sozusagen auch über Gott und diese ach so herrliche Welt. Noch war aber alles eher nur ein bloßes, harmloses spielen zwischen uns beiden ...
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