1. Yorkshire Tales - Whitby Steampunk


    Datum: 06.09.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Anfänger wie mich, problemlos in ihre Tänze einführten und integrierten. Am Ende waren wir in der Tat je zehn Frauen und Männer, die open-air an diesem spontanen Tanzvergnügen teilnahmen, von reichlich Publikum und zwei Fernsehkamerateams beobachtet und beklatscht.
    
    "Tanzen verbindet", ist eine jahrhundertalte Weisheit, die sich auch an diesem Sonntag auf der Promenade von Whitby bewahrheitete. Jedenfalls hatte ich abends sicherlich zwanzig Freunde und Bekannte mehr.
    
    "Ich habe das Gefühl, dass Eure Steampunk-Community mich mit offenen Armen aufgenommen hat", gestand ich Patricia und Emily, als wir zum abendlichen 'Meet and Greet' im Theater des Pavillons angekommen waren, in dem es sehr zeitgerecht für Steampunker ein kompaktes Konzert von zweimal 50 Minuten mit Hits der British Light Music des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts gab. Ein Teil der Stücke, die fast ein Jahrhundert lang die Musikunterhaltung in den englischen Seebädern gekennzeichnet hatte, kannte ich noch aus meiner Kindheit, weil die BBC sie sowohl in Fernsehen als auch im Radio als Erkennungsmelodien verschiedener Programme genutzt hatte. Für meine siebzehn Jahre jüngeren Begleiterinnen war dies jedoch der Klang einer längst untergegangenen Welt, die bei ihnen eher nostalgischen Reiz auslöste.
    
    Auch an diesem Sonntagabend wurde es spät, bis wir uns in einer sehr milden Nacht auf den Heimweg machten. "Wann wollt ihr Euch morgen auf den Rückweg machen?" fragte ich Patricia und Emily, als wir meine ...
    ... Haustüre erreicht hatten.
    
    "Wir hatten geplant, den Mittagszug zu nehmen. Es wäre aber schön, wenn Du uns mit unserem ganzen Gepäck zum Bahnhof bringen könntest."
    
    Ich dachte kurz nach. "Ich habe einen besseren Vorschlag. Ich muss in den nächsten Tagen für einige Stunden ins Labor, um einige Versuche anzuweisen und Unterlagen mitzunehmen. Das kann ich morgen machen, so dass ich Euch mit meinem Auto direkt bis an Eure Haustüre bringe."
    
    "Großartig", jubelte Patricia und umarmte mich spontan. "Die Schlepperei von unserem Gepäck ist immer eine Ochsentour."
    
    "Es gibt halt keine Gepäckträger mehr wie in guten alten Zeiten", ergänzte Emily lachend. "Vor einhundert Jahren musste keine Frau ihr Gepäck selbst durch den Bahnhof tragen."
    
    "Ist das nun der Fortschritt durch Emanzipation?" Ich konnte mir die kleine Provokation nicht verkneifen.
    
    "Man kann halt nicht alles haben", antworteten beide wie im Chor. "Unser Leben hätte in victorianischen Zeitalter sicherlich total anders ausgesehen."
    
    Wir standen also unter keinem Zeitdruck, am nächsten Morgen früh aufzustehen. Und so nutzten wir auch unseren zweiten Abend für ein intensives Liebesspiel.
    
    "Wollen wir unseren rothaarigen Teufel gemeinsam verwöhnen?" fragte Emily plötzlich, während wir uns erneut gegenseitig mit viel Spaß entkleideten.
    
    "Und wie?" Ich schaute wechselweise zwischen Emily und Patricia hin und her.
    
    "Volles Programm", lachte schließlich Patricia. "Lass Dich von Emily anleiten, sie weiß, was ich mir ...
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