1. Yorkshire Tales - Whitby Steampunk


    Datum: 06.09.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... geworden.
    
    Melanies und mein Leben änderte sich in kleinen Schritten, quasi schleichend, jenseits unseres 40. Geburtstags und mit dem Studienbeginn unserer beiden Söhne. Das bekannte Nestflucht-Phänomen hatte zunächst mehr Auswirkungen auf meine Frau, aber in einer Weise, die ich nicht vorhergesehen, ja noch nicht einmal geahnt hatte. Melanie hatte sich bereits einige Jahre zuvor mit einer Kollegin, Pamela Cameron, angefreundet, die als freiberufliche Psychologin im vornehmen Londoner Stadtteil Kensington eine eigene Praxis betrieb. Bedingt durch die finanziellen und arbeitsadministrativen Fehlentwicklungen im englischen NHS hatte es diese Kollegin relativ leicht, Melania vom Ausscheiden aus dem staatlichen NHS und vom Eintritt in ihrer Praxis zu überzeugen.
    
    Meine Frau arbeitete damit zum ersten Mal in ihrem Berufsleben Vollzeit. "Ich fühle mich wie neu geboren", bekannte sie eines Abends nach ihrem Stellenwechsel. "Auf der einen Seite ist der komplexe Stress zwischen Beruf, Kindern und Haushalt entfallen, auf der anderen Seite kann ich mich auf unsere Patienten konzentrieren und habe nicht mehr diese höllische NHS-Administration im Nacken."
    
    Ich freute mich mit ihr, denn sie wirkte auch in unserem Ehe- und Sexleben wesentlich entspannter und entwickelte sogar eine Kinky-hafte Neugierde. Was ich jedoch nicht wusste, war die Tatsache, dass Pamela Cameron sich als allererste Adresse in der feineren Londoner BDSM-Szene etabliert hatte und selbst mit klar dominanten ...
    ... Neigungen Vollmitglied dieser Szene war.
    
    Einige Monate später offenbarte mir Melanie, dass Sie mit zunehmender Leidenschaft sich als Sub für ihre Kollegin-Freundin hingab und lud mich zu einer gemeinsamen Performance der beiden Frauen in einen edlen BDSM-Club in London ein. Zunächst ziemlich verwirrt und mit unendlich vielen Fragezeichen im Kopf nahm in Melanies und Pamelas Einladung an. Um diese jetzt sieben Jahre zurückliegende Geschichte kurz zu machen: Melanies persönliche wie berufliche Integration in diese spezielle BDSM-Welt ließ unsere Lebenswege in verschiedene Richtungen gehen. Letztendlich war das Angebot der Universität in York auf einen sehr interessant ausgestatteten Lehrstuhl mit enger Kooperation zu einem führenden englischen Pharmaunternehmen ausschlaggebend, dass Melanie und ich uns in aller Freundschaft trennten. Wir sahen noch nicht einmal eine Scheidung als notwendig an, über die Aufteilung unserer gemeinsamen Vermögenswerte einigten wir uns unter fachkundiger Beratung eines gemeinsamen Rechtsanwalt-Freundes selbst. So kehrte ich nach zwanzig Ehejahren allein nach Yorkshire zurück und stürzte mich in mein neues Berufsleben, was mit zwei persönlichen, finanziell durchaus lukrativen Pharmapatenten schnell neue Höhepunkte fand.
    
    Andere, mehr physische Höhepunkte waren hingegen deutlich seltener geworden. Bekanntschaften über Tinder beziehungsweise AFF Adult Friend Finder endeten mehrheitlich mit viel Frust, ab und zu auch mit sehr befriedigenden, ...
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