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Yorkshire Tales - Whitby Steampunk
Datum: 06.09.2026, Kategorien: Gruppensex
... das tat Emily nun. Mit jedem Faustfickvorstoß wurde Patricia unruhiger und lauter, sie begann in dieser warmen Nacht am ganzen Körper in ihrem eigenen Schweiß zu schwimmen. Nach dem vielleicht zwanzigsten Vorstoß Emilys explodierte sie. Und wie! Laut aber hörbar lustvoll aufstöhnend stemmte sie ihren ganzen Unterleib in die Höhe, bekam eine knallharte vibrierende Bauchdecke und zitterte vollkommen unkontrolliert mit ihren Oberschenkeln. Dazu warf sie ihren Kopf mit hoher Geschwindigkeit von rechts nach links und zurück. "Jetzt ist sie im Orgasmus-Nirvana", übertönte Emily Patricias Lustschreie. "Nun wird es Zeit, dass Du zu mir zwischen ihre Beine kommst." Ich folgte Emilys Anweisung und positionierte mich neben ihr, während Patricia ganz langsam aufs Bett zurück sackte und hechelte wie ein Hund nach einem langen Lauf. "Ich zieh mich jetzt zurück", kündigte Emily an. Dazu löst man seine Faust wieder auf und dreht sich heraus. Verstanden?" Ich nickte, denn der Anschauungsunterricht war klar und nachvollziehbar. Patricia war wieder in ihrer Normallage angekommen, als Emily das Kommando zum zweiten 'Angriff' gab. "Jetzt Du!" Patricias Körper reagierte bereits heftig, als ich mit den drei mittleren Fingern ein wenig in ihr spielte. "Sie ist ja ganz weich", murmelte ich nur für Emily hörbar. "Genau. Und deshalb wirst auch Du Erfolg haben, wenn Du es genauso wie ich machst." Emily hatte recht. Nach sicher nicht mehr als drei Minuten hatte ich meine ...
... ganze Hand in Patricias Pussy versenkt und zu einer Faust versenkt. Ich hatte zwar eine schlanke Akademikerhand und keinen 'Klodeckel' eines Bergmanns, aber der Umfang meiner Faust war sicherlich noch einmal größer als bei Emily. Patricias Nirvana-Orgasmus wiederholte sich auch bei meiner Faustfickbehandlung, nur mit dem Unterschied, dass ihre erneute Orgasmuswelle anscheinend nicht abklingen wollte. Ihr schwebender Unterleib rockte regelrecht meinem Unterarm entgegen, um dessen Penetration noch härter werden zu lassen. Die Menge an Liebessaft, der um mein Handgelenk herum aus ihr ausfloss, flutete regelrecht mein Bett. Ich begriff, warum sie zuvor das dicke Badetuch untergelegt hatte. Es war notwendig, um meine Matratze nicht für ewig zu duschen. Emily erkannte an Patricias Reaktionen den richtigen Zeitpunkt, auch meinen Faustfick zu beenden, was erstaunlich problemlos gelang. "Wir müssen sie jetzt eine Weile ihre Orgasmuswelle abreiten lassen", flüsterte sie mir zu. "Sonst dreht sie ganz durch. In der Zwischenzeit werde ich Dich ein wenig verwöhnen." Sie setzte ihre Ankündigung sofort um, griff nach meinem von dem bisherigen Spektakel bereits dreiviertelsteifen Schwanz und unterzog mein bestes Stück einer schnellen, liebvollen Mundbehandlung. "Nicht abspritzen!" kommandierte sie plötzlich, drückte mit Daumen und Zeigefinger meine Schwanzwurzel zusammen und zog ihren Kopf zurück. "Dein Saft wird noch gebraucht." Mit kleinen Pausen hielt sie mich für sicherlich zehn ...