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Yorkshire Tales - Whitby Steampunk
Datum: 06.09.2026, Kategorien: Gruppensex
... Insbesondere die großen Grünflächen an der Abbey waren perfekt für einen ausgebildeten Schafshütehund, der es liebte, zu rennen und lange Wegstrecken zu laufen. Natürlich wusste ich vom touristischen Veranstaltungskalender, dass an diesem Wochenende das zweimal im Jahr stattfindende Whitby- Steampunk-Festival stattfinden würde. Ich hatte bereits in den beiden Vorjahren, an dem die abklingende COVID-Pandemie-Hysterie dies Festival wieder möglich machte, an die teilweise fantastisch verkleideten und wild geschminkten Festivalteilnehmer gewöhnt. Die Kombination von victorianischer Kleidung und Science-Fiction-Elementen, gepaart mit einer Vielzahl von Gothic-Elementen war in der Tat Aufsehen erregend. Zudem sahen eine Menge von Frauen in ihren victorianischen Korsagen hocherotisch-anziehend aus, eigentlich egal wie alt sie waren. Bei meinen zurückliegenden Beobachtungen von Festivalteilnehmern hatte ich insbesondere den Eindruck gewonnen, dass die Teilnehmer eine besondere Lust an ihrer Verkleidung hatten. An diesem frühen Morgen sah ich schon von Weitem, dass am östlichen Ende der Abbey-Ruine ein Fotograf und zwei Steampunk-gekleidete Frauen eine professionelle Fotosession absolvierten. Außer diesen Dreien war sonst zu dieser frühen Stunde, an der das Licht der morgendlichen Sonne die Ruine mit faszinierenden Licht-Schatten-Wechseln in ganz besonderer Weise ausleuchtet, niemand zu sehen. Ich setzte mich zunächst in einiger Entfernung auf eine Mauer und sah den Dreien ...
... bei ihrer Fotosession zu. Dabei wunderte ich mich, dass eine der beiden Frauen mir irgendwie bekannt vorkam. Nur ich kannte bis zu diesem Tag niemanden in der Steampunk- und Gothic-Szene. Ein Kostümwechsel der beiden Frauen erregte dann meine zusätzliche Aufmerksamkeit. Der körperliche Kontrast zwischen diesen beiden Frauen hätte kaum größer sein können. Die eine Frau sah sehr irisch-schottisch aus, hatte sehr helle, weiße Haut und wallende, lange dunkelrote Haare. "Als ob sie direkt aus einem Gemälde Tizians entsprungen ist", zuckte mir durch den Kopf, während ich mir immer noch den Kopf darüber zermarterte, wo ich diese Frau schon einmal gesehen hatte. Ihre Partnerin war deutlich dunkelhäutiger, ich vermutete eine europäisch-indische Abstammung. Waren die beiden Frauen im ersten Teil der Session schon sehr vertraut miteinander umgegangen, wurde es jetzt im schnell wärmer werdenden Vormittag richtig heiß. Unterstützt von ihren roten beziehungsweise schwarzen Korsagen hatten sie die Blusen beziehungsweise Brusttücher fortgelassen; ihre zwei Busenpaare standen in voller Pracht unbedeckt im Tageslicht. Ich kann sagen, dies sah aus wie das berühmte "Bild für die Götter." Die dunkelhäutige Frau hatte zudem noch etwas zu ihrem Erscheinungsbild hinzugetan. An ihre mit goldenen Piercings durchstochenen Brustwarzen hängte sie im Wechsel drei verschiedenartige Goldketten, an denen ihre Partnerin durchaus kräftig zog. "Das sieht ja echt geil aus", kommentierte ich stumm zu mir ...