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Eine wahre Geschichte mit ein wenig Fantasie 12
Datum: 06.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... stöhnen, ich übertrieb es einwenig um die Herren vor mir zu animieren, aber nichts, ich drehte fast durch. Nachdem ich es mir dann fast ne Viertelstunde schon mit zwei Finger selber machte, fragte ich: “Will mir den keiner helfen?” Und endlich stand einer der Jungs auf und kam zu mir. Er legte meine Hand zwischen meinen Beinen beiseite und steckte stattdessen zwei von seinen Fingern in mich. Jetzt ging alles super schnell, ich spürte die Welle in mir und schon sprang ich das erste mal über die Klippe und kam. Jetzt war ich so richtig geil, ich wollte mehr und griff in die Shorts von meinem momentanen Lover. Ein hartes recht dickes Teil spürte ich da und begann es zu massieren, schnell entledigte er sich seiner Hose und ich sagte nur: “Komm, fick mich”. Das war der Startschuss für ihn, schnell lag er zwischen meinen Beinen und begann in mich zu stossen. Das fühlte sich richtig gut an und in mir baute sich der nächste Orgasmus auf, aber leider, offenbar war er so aufgegeilt, dass er viel zu schnell abspritze, er sagte nur “Sorry”, und ich :”Ach geh”, dann blickte ich zu den Anderen und demnach ich so aufgekratzt und geil war fragte ich: “Wollt ihr mich auch ficken?”. Jetzt ging es schnell, die Badehosen flogen, die Schwänze kamen zum Vorschein und ich bekam was ich brauchte. Kniend begann ich die vier Schwänze abwechselnd zu blase und machte sie richtig nass und hart, dann sagte ich zu einem er solle sich auf den Rücken legen und ich setzte mich über ihn. Sein Schwanz ...
... flutschte sofort in meine gierige und vollgespritzte Fotze und ich begann ihn zu reiten, währen ich zwei weitere Schwänze mit meinen Händen massierte. Der vierte im Bunde stand nur da und schaute, ich drehte mich um zu ihm und meinte: “Ich hab noch ein Loch da unten”, erst sah er mich verdutzt an, doch dann begriff er und steckte mir seinen Schwanz in den Arsch. Ja genau so wollte ich es, ich stand und stehe auch heute noch auf Sandwich Ficks und das war in dem Moment genau, das was ich brauchte. Der Schnellspritzer gesellte sich auch wieder dazu, ich schaute zu ihm auf und sagte: “Na komm schon her” und öffnete meinen Mund. Schnell steckte er seinen halbsteifen Schwanz in mich und ich schmeckte noch meine Saft an ihm. Mit jedem sanften Stoß in mein Mäulchen wurde sein Ständer wieder härter und schon bald war er wieder voll einsatzbereit. Die Jungs waren offenbar alle so fickrig, dass sie permanent durchtauschten, sobald sie spürten, dass ich einen Höhepunkt hatte, tauschten sie die Plätze und ich hatte viele Höhepunkte. Sie waren sehr ausdauernd und fickten mich so bestimmt fast ne stunde, bis sie dann nacheinander in eines meiner drei Löcher spritzten, dies katapultierte mich auch noch mal so richtig geil über die Klippe. Ich legte mich dann mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken und der Saft meiner Männer lief mir aus den Löchern, ja so mochte ich das, ich war befriedigt. Etwas später ging ich dann noch splitterfasernackt ins Wasser, mir war es zu blöd den Pseudobikini ...