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Eine wahre Geschichte mit ein wenig Fantasie 12
Datum: 06.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Nacktheit fühlte ich mich wohl und wanderte von einem Schoß zum anderen. Je später der Abend wurde desto freizügiger auch alle Anwesenden, schon Bald hatten sich die Herren ihrer Oberteile entledigt und auch die zwei Damen liessen sich nicht lumpen und sassen bald Topless da. Nachdem ich das dritte oder vierte Ice in mir hatte, wurde ich noch lockerer, ich spreizte öfter mal meine Beine und ließ es auch zu, dass mich die Männer abgriffen. Auch als sie mich küssen wollten war ich nicht abgeneigt und öffnete gern meinen Mund. Natürlich geilte es mich ungemein, immer wieder von einem Anderen geküsst zu werden, währen wieder ein Anderer gerade seine Hand in meinem Schoß vergrub und so dauerte es auch nicht lange, bis ich ganz locker sagte: “Fick mich jetzt mal jemand?”. Wieder war meine direkte Art der Startschuss für eine wirklich wilde Orgie. Schnell waren alle nackt, auch die Damen entledigten sich ihrer Kleider und die Herren nahmen dies wohlwollenden zur Kenntnis. Schnell hatten sich die Männer aufgeteilt, acht Männer auf drei Frauen, das ging ja. Ich hatte gleich mal einen Schwanz im Mund und zwei in den Händen, ich war schon so geil, dass ich nur noch ficken wollte. Ich ersehnte den ...
... ersten Orgasmus und so legte ich mich auf den Rücken, als ich die Schwengel einsatzbereit hatte. “Fickt mich”, schrie ich und spreizte weit meine Beine. Schon lag der Erste auf mir und sein Schwanz drang in meine nasse Fotze ein. Ab dem Zeitpunkt ging es rund, ich wurde gefickt und gedreht und weiter gefickt, mal in die Fotze, mal in den Arsch, mal in beide Löcher gleichzeitig und so weiter und so fort. Irgendwann bemerkte ich, dass die Damen, die sich erst auch sehr vergnügten und ficken ließen, sich verabschiedeten, jetzt war nur noch ich da für acht Schwänze und die besorgen es mir jetzt richtig. Jeder hat bestimmt zwei mal in mich abgespritzt und als dann alle fertig waren, lag ich nur noch mit weit gespreizten Beinen und durchgefickten Löchern da. “Jetzt darf ich aber immer nackt sein hier !?!”, kam von mir die auffordernde Frage. “Jaaa”, kam es im Chor: “ Wenn wir dich wieder beglücken dürfen?”, “Klar”, grinste ich. So hatte ich also im Sommer meinen Kick durch das Nacksein unter Angezogenen und der Sex kam ganz sicher auch nicht zu kurz, da waren meine Verehrer auf der Wiese und auch noch die Bediensteten, ich war also gut versorgt, aber ich dachte so bei mir, da geht noch mehr.