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Hase und Igel Teil 3
Datum: 08.09.2026, Kategorien: CMNF
... hinter mir her. Bei jeder kleinen Bodenwelle rieb, wie geplant, die Jogginghose etwas an meinem Kitzler, was mich jedes Mal einen wohligen Schauer fühlen ließ. Ich wurde etwas feucht. Wir waren aber leider, für mein Gefühl viel zu schnell zu Hause, weshalb das Vergnügen nicht lange andauerte. Ich schloss die Haustür auf. „Max, du kannst dir im Bad deine Badehose anziehen. Du weißt, wo du das findest?“, sagte ich. „Ja klar, ich war ja schonmal hier, danke. Dann mach ich das schnell.“ ‚Und ob er schonmal hier war‘, dachte ich. „Dann gehe ich in der Zwischenzeit nach oben und ziehe mich dort um. Und dann können wir uns endlich etwas abkühlen!“. Max stockte kurz. Ich denke, er fragte sich, was Lisa in der Zeit macht, ich hatte nur von mir Gesprochen. Doch er traute sich nicht so recht zu fragen. Stattdessen drehte er sich rum und verschwand im Bad. „Kann ich meine Sachen oben bei dir ablegen?“. „Ja klar, komm mit.“ Lisa und ich schritten die Treppe nach oben (Giulias Raumkonzept findet ihr in Teil 1 beschrieben. Lest diesen bitte, um eine Vorstellung zu bekommen). In meinem Schlafzimmer angekommen legten wir Jogginghose und Top ab. Allerdings schien Lisa mitbekommen zu haben, was mich die Fahrt über hierher beschäftigt hatte. „Warum glänzt denn deine Pussy so?“, fragte mich Lisa schmunzelnd. Ich erklärte ihr meine Vorliebe mit der Jogginghose an meinem Kitzler und meinen vollendeten Plan für die Autofahrt. „Das muss ich auch mal ausprobieren, das klingt super geil!“. ...
... „Lass uns das doch demnächst mal zusammen machen“, schlug ich vor. Lisa war Feuer und Flamme. Sie streichelte noch einmal über meine empfindlichste Stelle, was mir Gänsehaut bereitete. Doch ich besann mich und fischte mein Bikini-Höschen aus dem Schrank, ich entschied mich für ein knappes schwarzes. Anschließend stiegen wir die Treppe topless, lediglich mit unseren Bikini-Höschen bekleidet und einem Badetuch in der Hand, herunter ins Wohnzimmer. Wir entschieden uns, uns direkt draußen auf die Liegen zu legen und Max mit den Tatsachen zu konfrontieren. Er war offensichtlich noch mit dem Umziehen im Bad beschäftigt, denn er war weder draußen noch drinnen zu sehen. Wir breiteten jeweils auf 2 Liegen nebeneinander unser Badetuch aus, legten uns auf den Rücken und streckten unsere Brüste der Sonne entgegen. Meine silbernen Nippel-Piercings funkelten vom Licht geküsst. Die Terrassentür konnten wir von unseren Plätzen sehen, mussten also auch Zeuge davon werden, wenn Max hinaustritt. Er ließ auch nicht lange auf sich warten. Mit weiter Badeshorts und Handtuch bewaffnet trat er über die Schwelle. Als er aufsah und Lisa und mich erblickte, erstarrte er für eine Zentel-Sekunde kurz. Dann kam er weiter auf uns zu, legte ganz cool sein Handtuch auf der Liege neben mir ab und war im Begriff die Leiter ins Wasser hinabzusteigen. Ich war schon beinahe überrascht von seiner Coolness, doch jetzt verstand ich, warum er direkt ins kalte Wasser wollte. Im Profil zeichnete sich eine ordentliche ...