1. Hase und Igel Teil 3


    Datum: 08.09.2026, Kategorien: CMNF

    ... Delle ab, die selbst seine weite Badeshorts nicht verheimlichen konnte. Naja, er hatte ja auch ein ordentliches Gerät, das konnte man wahrlich nicht so leicht verstecken. Lisa schien von all dem nichts bemerkt zu haben, sie döste nur vor sich hin. Währenddessen war Max die Treppe bis zum Ende hinuntergestiegen. Er schwamm den Pool einmal hinunter und wieder zu uns zurück, bevor er am Poolende direkt bei unseren Liegen Rast machte.
    
    Mit den Ellenbogen auf den Beckenrand gestützt schaute er uns an. Er spielte weiter den Coolen und dachte vermutlich auch, wir kaufen ihm das ab. „Sagt mal, warum liegt ihr hier denn oben ohne rum?“ Ich gab nicht sofort Antwort, sondern ließ die Frage in paar Sekunden in der Luft stehen „Warum denn nicht, wir können uns das doch leisten!“ Er schaute mich an. Das hatte gesessen. Man sah ihm an, dass er nicht wusste was er darauf antworten sollte. Lisa entschärfte die Situation aber leider zu seinen Gunsten. „Ich fühle mich sehr wohl so. Und ich hab Giulia erzählt, dass wir uns zu Hause auch regelmäßig nackt sehen. Von dem her bin ich einfach mal davon ausgegangen, dass das kein Problem ist.“ Och man Lisa, jetzt hatte ich gerade das Momentum ihm gegenüber. Er war wieder verdattert, unsicher was er antworten soll. Und jetzt springt ausgerechnet Lisa ihm zur Seite. „Ja gut, den Punkt geb ich euch.“, stellte Max fest. Er hatte sich merklich entspannt. Lisa hatte ihn sehr gut aus der Situation herausmanövriert. So schnell wollte ich mich aber nicht ...
    ... geschlagen geben.
    
    „Wird auch für mich mal Zeit fürs Wasser denke ich“, sagte ich wenige Minuten später. Max hatte zwischendurch ein paar Bahnen gezogen, lehnte aber jetzt wieder am Beckenrand, direkt gegenüber der Leiter. Diesen Umstand nutzte ich nun. Ich erhob mich von der Liege. Max machte daraufhin keine Anstalten seinen Posten aufzugeben. Perfekt. Als ich mich erhoben hatte, kehrte ich ihm den Rücken zu. Langsamer als es nötig gewesen wäre bückte ich mich etwas um das Badetuch zurecht zu rücken und glatt zu streichen. Dann drehte ich mich langsam wieder um und ging geschmeidig Richtung Treppe ins Wasser.
    
    Max fixierte mich und meinen Körper mit seinen Augen. Das wusste ich, dazu musste ich ihn nicht anschauen. Lisa döste derweil mit geschlossenen Augen vor sich hin. Sie hatte meine Ankündigung ins Wasser gehen zu wollen nur mit einem bestätigenden Seufzer quittiert. Nachdem Max auf dem Weg zur Leiter in den ausgedehnten Genuss meiner Vorderseite kam, drehte ich mich nun herum, bevor ich die Leiter hinabstieg. So konnte er beim herabsteigen aus nächster Nähe auch meine Rückseite bewundern. Ich bewegte mich langsam. Die Situation erregte mich. Meine Pussy musste glänzen.
    
    Doch ich ließ mir nichts anmerken. In aller Ruhe stieg ich die Leiter hinab. Als meine Pobacken die Wasseroberfläche küssten, bekam ich eine Gänsehaut. Und als mein Kitzler in das kalte Wasser hinabtauchte eine zweite. Eine Stufe nahm ich noch. Dann drehte ich mich in aller Seelenruhe um, immer noch ...