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Solina Teil 4 - der Arztbesuch
Datum: 08.09.2026, Kategorien: CMNF
Teil 1: https://schambereich.org/story/show/6729-solina-teil-1 Teil 2: https://schambereich.org/story/show/6732-solina-teil-2 Teil 3: https://schambereich.org/story/show/6766-solina-teil-3-die-wanderung Alle drei begaben sich anschließend auf den Weg zurück ins Dorf. Als sie auf dem Weg zu einer Feuerstelle waren, wo sie das Kaninchen zubereiten wollten, kam Kuyén auf sie zu. Elisa und Peter sollten mit zum Stammesheiler kommen, der sie sprechen wollte. Sie vereinbarten mit Anahi, dass sie schonmal anfangen würde, das Kaninchen zu zerlegen und sie dann dazustoßen würden. Elisa wies Peter an, seine Kamera zu holen. Als er wiederkam, führte Kuyén sie in die Hütte des Stammesheilers und verabschiedete sich wieder. Der Stammesheiler begrüßte sie. Er war ein breiter Mann, etwa Ende 30. Im Gegensatz zu Yari war er nicht besonders trainiert und leicht behaart, aber sein Gesicht wirkte erstaunlich gepflegt. Unter schwarzen Augenbrauen sah man wache, dunkle Augen. Seine kurzen Haare gingen nahtlos in einen Drei-Tage-Bart über. Mit freundlichen Gesten bat er seine Gäste herein und stellte sich als Zuri vor. „Ist es ok, wenn ich Fotos mache?“, fragte Peter. „Sehr gerne, nur zu, ich habe nichts zu verbergen“. Peter begann, die Hütte zu fotografieren. An den Wänden waren Bretter angebracht, auf denen verschiedene Kräuter in Schalen standen. Dazwischen lagen auch vereinzelt Steine oder primitive Messer. Rechts neben dem Eingang stand eine Liege aus Bambusstöcken und Blättern. Ein ...
... Fenster gegenüber der Tür ließ Licht herein. Zuri wandte sich an Elisa. „Ich möchte gerne mehr über euch erfahren. Ist nur eure Haut weiß und wir sonst gleich oder gibt es noch mehr Unterschiede?“. Elisa wusste, dass es sonst keine Unterschiede gab. Sie konnte aber auch den Wissensdrang verstehen und wusste genauso, dass sich Zuri für den Rest seines Lebens Fragen stellen würde, auf die er nie Antworten bekommen wird, wenn sie nicht mitmachen würden. Also entgegnete sie: „Wir helfen dir gerne dabei, das herauszufinden. Was möchtest du wissen?", zu Peter gewandt: „Wir brauchen auch davon Fotos“. Peter widmete sich mit seiner Kamera jetzt den beiden. "Zieh dich bitte aus und lege dich auf die Liege" meinte Zuri. Elisa gehorchte. Vor ein paar Tagen hätte sie sich noch davor gehütet, als einzige nackt in einem Raum mit zwei Männern – von denen einer auch noch fleißig Fotos machte – zu sein. Jetzt verspürte sie dabei vor allem Aufregung. Werden diese Fotos zurück nach Deutschland geschickt werden? Wird sie sogar ihr ehemaliger Professor zu Gesicht bekommen? Fragen, die sie jetzt nicht beantworten konnte. Sie wollte sie auch nicht beantworten. Lieber gab sie sich völlig dem Moment hin und verschob ablenkende Gedanken auf später. Nackt legte sie sich auf die Liege. *Klick,* Peter hatte ein Foto gemacht. Zuri beugte sich über sie und öffnete sanft ihren Mund. Er steckte einen Finger hinein und beugte die Zunge gegen ihren Kiefer, um besser hineinschauen zu können. Dann nahm er einen ...