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Solina Teil 4 - der Arztbesuch
Datum: 08.09.2026, Kategorien: CMNF
... zweiten Finger und führte auch ihn in ihren Mund. Dabei ging er aber deutlich weiter. Elisa schluckte, um ihren Würgereiz zu unterdrücken. Zuri steckte seine Hand noch tiefer in ihren Mund, bis ihre Augen anfingen zu tränen und zog sie wieder heraus. Speichel tropfte dabei von seiner Hand auf ihr Kinn und ihrem Oberkörper. *Klick* noch ein Foto. Zuri fing jetzt an, sich Elisas Oberkörper zu widmen. Erst strich er über ihren Bauch und tastete ihn ab. Dabei wanderte er nach oben, wo er erst ihren Brustkorb unter die Lupe nahm und sich dann auf ihre Brüste fokussierte. Er knetete sie erst durch, zog dann leicht an ihnen und nahm Elisas Brustwarzen zwischen die Finger, die sich sofort versteiften. Elisa gab kurz ein unterdrücktes Stöhnen von sich. Zuri lächelte. Er rieb ihre Brustwarzen zwischen seinen Fingern und zog leicht an ihnen. So spielte er eine halbe Minute an ihr herum. Auch dabei ertönte das Klicken der Kamera. Anschließend nahm er ihre Beine und drückte sie auseinander. Ganz genau schaute er sich ihre mittlerweile feuchte Vulva an und strich ein paar mal mit der flachen Hand darüber. Zuri strich über ihren Kitzler und spielte kurz vorsichtig mit ihm. Wieder gab Elisa ein Stöhnen von sich. Wieder hörte man das Klicken der Kamera. Zuri leckte seinen Finger ab und steckte ihn in Elisa. Ihre Beine zuckten kurz. Er nahm den Finger wieder heraus. „Soweit scheint alles wie bei uns zu sein“, Zuri wendete sich ab. Elisa war etwas enttäuscht. Sie dachte eigentlich, dass er ...
... weitermachen würde und hatte sich sehr darauf gefreut. Der Stammesheiler wendete sich nochmal kurz zu ihr. „Aber eine Frage habe ich noch. Was ist dein größter Wunsch?“. Elisa erzählte von ihrer Kindheit bei religiösen Eltern. Jeden Sonntag Kirchenbesuche, Christenlehre, Konfi. Nur um dann verstoßen zu werden, als sie kurz vor ihrem Studium meinte, dass sie nicht mehr an Gott glaubte. Zuri hörte gut zu und als sie ihren Wunsch äußerte, ging er kurz aus der Hütte, um zwei kleine Bambusstöcke zu besorgen. Den folgenden Abschnitt darf ich leider aufgrund von § 166stgb nicht veröffentlichen. Ich hoffe, ihr habt Nachsicht. Zuri warf das Bambuskreuz weg und packte Elisa an ihrem Hals. „Und nach all dem wirst du jetzt meine willige Schlampe sein und mir gehorchen. Geh auf die Knie”. Elisa gehorchte und kniete sich willig vor Zuri. Er holte seinen monströsen Schwanz hervor und rammte ihn in Elisas Mund. Sie spürte, wie er ihre Kehle hinunterging und gab Würgelaute von sich. Ohne Erbarmen fickte Zuri sie weiter in den Hals, bis ihr erneut Tränen über die Wange liefen. Peter stellte sich von beiden ungeachtet daneben und wichste seinen Schwanz. Zuri setzte sich auf den Boden und hielt seinen Schwanz nach oben. Elisa verstand und setzte sich darauf. Seint Schwanz war wirklich riesig. Sie musste sich erst auf seiner Spitze einreiten, bevor er ganz in sie eindringen konnte. Sie stöhnte. Zuri legte seine Hand auf ihren Mund und griff ihr mit der anderen an den Arsch. Er konnte jetzt steuern, ...