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Die Nutte
Datum: 09.09.2026, Kategorien: Verführung
... Bitte schon sein? Also ja, du kannst mich um fast alles bitten, was du magst." Sie schaute mir wieder in die Augen. "Würdest du mich küssen?" "Gerne sogar." Veri schob sich höher, so dass sie meine Lippen mit ihren erreichen konnte. Und unsere Lippen berührten sich. Endlich. Sehr zärtlich erkundete sie meine Lippen mit ihren. Dann trennten sich unsere Lippen. Leider nach viel zu kurzer Zeit. Veri legte ihren Kopf wieder auf meine Brust und schwieg. Ich ließ ihr Zeit. "Ich danke dir. Es ist lange her, dass mich jemand geküsst hat." "Jederzeit wieder ...." Sie schaute mich wieder an. "Schwerenöter!" Ich grinste sie nur an. Aber Veri kam wieder nach oben und unsere Lippen berührten sich ein weiteres mal. Dieses mal deutlich länger, aber immer noch sehr schüchtern. Dann legte sie wieder ihren Kopf auf meine Brust und schwieg eine ganze Weile. Sie rückte nur dichter an mich ran. So konnte ich ihren warmen Körper spüren. Natürlich streichelte ich weiter ihren Rücken. Meine Runden gingen jetzt nur etwas tiefer und streichelten den oberen Teil ihres Po's. "Wie geht es dir?", fragte ich sie irgendwann. "Gut! Wirklich gut." Und wir schwiegen wieder. Bis Veri ihren Kopf zu mir drehte und mich wieder küsste. Dieses mal fühlte es sich anders an. Fordernder. Ich öffnete ein wenig meine Lippen und schob meine Zunge etwas raus. Und ... traf auf die Zunge von Veri. Meine Zunge wurde sofort stürmisch begrüßt und meine erwiderte ...
... natürlich diese Begrüßung. Während wir uns stürmisch küssten und unsere Zungen Tango miteinander tanzten, schob sich Veri immer weiter auf mich. Auch blieben meine Hände nun nicht mehr nur auf ihrem Rücken, sondern bezogen ihren Hintern mit ein. Die Aktionen von Veri blieben bei mir nicht ohne Reaktion und mein Kleiner blieb so gar nicht mehr klein. Veri musste das ebenfalls spüren, denn sie schob ihr Becken mit immer mehr Druck auf meinen Schwanz entlang. Sie schob nun ihr Becken soweit vor, dass mein Schwanz zwischen ihren Beinen kam und rieb nun ihre Spalte an meinem Schwanz. Beim Hin und Her verfing sich mein Schwanz immer mal wieder an ihrem Loch. Rutschte aber immer wieder raus. "Ich möchte dich in mir spüren.", flüsterte Veri plötzlich. "Ich hole ein Kondom." "Ich möchte dich gerne ohne spüren.", sagte sie mit einem schüchternen Lächeln und schaute mir dabei tief in die Augen. Ich lehnte mich wieder zurück und gab ihr damit ohne Worte meine Zustimmung. Veri richtete sich auf, ergriff meinen Schwanz und brachte ihre Muschi in Position. Veri schloss ihre Augen und ließ sie sich langsam nieder. Mein Schwanz spaltete ihre Muschi und meine Eichel drang ein. Was für ein geiles Gefühl. Ich wäre fast gekommen. Ich konnte mich gerade so beherrschen. Veri unterbrach ihre Abwärtsbewegung nicht. Sie war bereits so feucht, dass sie sich meinen Schwanz in einem Zug komplett einverleiben konnte. Als ich ganz in ihr drin war, verharrte sie ...